Routenplaner

Skireisen nach Italien – mit einem Routenplaner die besten Skigebiete entdecken

Um den Winter besonders intensiv zu erleben, bietet ein Skiurlaub in Italien wohl die beste Möglichkeit. Egal ob in der Region Piemont, in Venetien oder Val di Sole, eine Verbindung aus Spaß, Erholung und Bewegung bietet jede von ihnen.

Um eine angenehme und stressfreie Fahrt nach Italien zu haben, sollte man sich genügend Zeit für die Reiseplanung nehmen und schon von vornherein die Strecke zur gewünschen Ferienregion Italiens wählen. Dabei kommen Online-Routenplaner und Navigationsgeräte in Einsatz. Beim Verwenden eines Routenplaners wäre weiterhin hilfreich, sich die Route auszudrucken und während der Fahrt bei sich zu haben.

Skireisen ins Piemont

Das Piemont liegt in der Bergwelt im Nordwesten Italiens und seine bekanntesten Skigebiete sind, neben dem größten und am besten ausgestatteten Skigebiet ­Sestriere, noch Limone Piemonte und die “Milchstraße” Via Lattea. Insgesamt finden sich im Piemont 53 Skigebiete mit 100 Langlaufkilometern und 1300 km Pisten. Alle Pisten sind mittelschwer bis anspruchsvoll und die meisten auch für Snowboarder gut geeignet. Ein beliebtes Ziel von Snowboardern ist der Snowpark im Skigebiet Prato Nevoso. Die für die Olympischen Winterspiele 2006 rund um Turin in Piemont angelegten Loipen, stehen den Langläufern auch heute noch zur Verfügung. Alle Pisten und Loipen werden bestens präpariert und, wenn nötig, mit Kunstschnee aufgefüllt. Neben den eher anspruchsvollen Pisten finden sich aber auch viele Anfängerpisten.

Wintersport in Venetien

Gerade Venetien, mit seinen venetischen Dolomiten, die sich über den gesamten nordöstlichen Alpenbogen erstrecken, ist ein Paradies für jeden Wintersportler. Ganz besonders beliebt, sind die Skigebiete um Cortina d’Ampezzo und das Civettamassiv, aber auch das Cadore und die Belluneser Dolomiten können sich bei Wintersportlern durchaus sehen lassen. Um die 464 Aufstiegsanlagen und 1180 km Pisten in Venetien nutzen zu können, benötigt der Skiurlauber den überregionalen Skipass Dolomiti Superski. Auf alle Wintersportgäste, ob Profis, Anfänger oder auch Familien mit Kindern, sind die Skigebiete um Forni di Sopra, Ravascletto und Sauris bestens eingestellt. In allen Skigebieten in Venetien kommen auch Snowboarder auf ihre Kosten und die Hochebene von Asiago sowie die Berge des Friaul, bieten sich durch ihre schönen Loipen für Langläufer geradezu perfekt an. Wer einmal eine Schlittenhundfahrt oder eine Abfahrt mit dem Bob auf einer sehr berühmten Bobbahn testen möchte, der ist in Cortina d’Ampezzo genau richtig. Besonders Familien mit kleineren Kindern sind in Arabba gut aufgehoben, denn alle Kinder bis 8 Jahre fahren hier gratis. Möchten die Eltern sich einmal ohne die Kinder auf den Pisten austoben, können sie ihren Nachwuchs ab 2 Jahre, im Gästekindergarten gut unterbringen.

Skiurlaub im Val di Sole

Das Val di Sole liegt in einem kleinen Seitental des ­Nonstal im Trentino und das zwischen ­1300 und 2180 Metern Höhe. Leider gibt es keine Angebote für Langläufer in Val di Sole, dafür aber insgesamt 50 Pistenkilometer, auf denen sich Skifahrer und Snowboarder einmal so richtig austoben können. Um die Anfängerhügel, die roten und schwarzen Pisten oder auch die wunderbaren Tiefschneepassagen komfortabel zu erreichen, bietet das Val di Sole 50 moderne Liftanlagen an. Wer als Snowboarder nicht nur die Pisten herunterrasen möchte, findet im Val di Sole auch eine Halfpipe sowie ­einen Snowboard mit Rails und Kickern. Die Kinder können in einem großen, zur Sicherheit eingezäunten Ski-Kindergarten, viel Spaß beim Skifahren haben.

Streckenplaner

RoutenplanerEin Routenplaner wird auch als Streckenplaner bezeichnet. Dabei hat sich das Wort „Routenplaner“ jedoch auch im Deutschen durchgesetzt.

Ein Routenplaner ist in der Regel eine Software für den Computer, immer öfter aber auch eine Website im Internet, auf der man die Strecken von einem Punkt zum anderen berechnen kann.

Dabei wird im Falle der PC-Software das Kartenmaterial entweder auf den Computer kopiert und somit installiert oder von einer CD / DVD ausgelesen.

Bei der Internet-Variante werden nur die benötigten Karten heruntergeladen. Alle weiteren Daten bleiben auf dem Server des Anbieters.

Doch egal für welche Lösung man sich entscheidet, die Kartenmaterialien sind meistens von den gleichen Herstellern. Nur wenige Firmen haben die Mittel und die Kompetenzen um so viele Kartendaten erstellen zu lassen. Die bekanntesten Firmen für Kartenmaterial sind Navteq und Tele Atlas. Ein neues, teilweise noch recht unbekanntes Projekt, ist OpenStreetMap. Das Kartenmaterial steht ohne Lizenzkosten zur freien Verfügung.

Ebenfalls neu ist der Routenplaner für Fahrradfahrer. Hierfür sind jedoch sehr viele Daten nötig, wodurch es noch Jahre dauern wird bis alle Gebiete für Fahrradfahrer navigationstauglich sind.  Aus diesem Grund kann es noch Jahre dauern, bis sich diese Routenplaner für Fahrradfahrer durchgesetzt haben.

Während dessen geht Microsoft mit seinem Map-Service noch weiter und bietet sogar die Routenplanung für Fußgänger auf Wanderwegen an. Der Nutzer kann sich auch kleine Wald- und Feldwege anzeigen lassen und sich auf diese Art seine optimale Wanderroute zusammen stellen. Der Vorteil ist, dass er sich verschiedene Geländesorten anschauen kann und diverse Geländearten mit einbeziehen kann.

Der erste Radroutenplaner wurde schon 1997 von dem Bundesland NRW herausgegeben. In den folgenden Jahren haben immer mehr Bundesländer Routenkarten für Fahrradfahrer veröffentlicht. In der privaten Industrie hat der Einzug der Fahrradkarten aufgrund der Investitionen länger gedauert.

Nachteile von Online Routenplaner

RoutenplanerObwohl der Routenplaner im Internet viele Vorteile bietet, empfiehlt es sich nicht immer einen Routenplaner zu verwenden.

Besonders wer täglich einen Routenplaner benötigt oder auf der Straße eine neue Route berechnen muss, zum Beispiel aufgrund einer Terminänderung, wird schnell feststellen das die Routenplaner im Internet auch Nachteile haben.

Routenplaner benötigen stets einen PC oder Laptop mit Internetzugang. Der PC oder Internetzugang ist unterwegs natürlich nicht immer gegeben. Des Weiteren ist es nicht möglich, den Laptop während der Fahrt anzumachen und ins Internet zu gehen.

In diesen Fällen empfiehlt es sich natürlich, ein Navigationsgerät zu haben, mit dem man schnell zum Ziel kommt. Dabei sollte man möglichst hochwertige Geräte kaufen, da billige Navigationsgeräte oftmals einen schlechten Touchscreen haben. Die Audioausgabe lässt ebenfalls meistens zu wünschen übrig.

Daher ist es öfters sinnvoll, auf ein billiges Navigationsgerät zu verzichten und stattdessen ein teures zu verwenden.

Die Routenplaner sind nur selten für das Handy oder Smartphone geeignet, so dass die Routenplanung via Handy entfällt.

Besonders sind die Druckkosten nicht zu unterschätzen, wenn man täglich eine Route ausdruckt. Eine Route ausdrucken mag vielleicht bei einem einmaligen Gebrauch sinnvoll und nützlich sein, bei regelmäßigen Gebrauch wird jedoch schnell die Tinte geleert, wodurch hohe Folgekosten entstehen.

Routenplanungen sind meistens Bilder, da das Kartenmaterial mit ausgedruckt wird. Bilder haben naturgemäß einen höheren Tintenverbrauch als reiner Text.

Fazit: Die Routenplaner sind nur für den seltenen Gebrauch gut, wer jedoch öfters unterwegs ist und dabei Hilfe bei der Navigation benötigt, sollte lieber auf ein professionelles Navigationsgerät zurückgreifen, die extra für diesen Zweck entworfen wurden.

Die Investitionen sind bei einem Navigationsgerät schnell wieder eingeholt, wenn man bedenkt, dass das tägliche Ausdrucken von Kartenmaterial viel Geld kostet.

Online Routenplaner

Online RoutenplanerImmer mehr Geschäftsleute suchen sich ihre Fahrtenrouten nicht über ein GPS-Gerät im Fahrzeug, sondern über einen Routenplaner im Internet.

Diese haben mehrere Vorteile. Der Fahrer muss nicht stets die Adressinformationen in das Navigationsgerät eingeben , was besonders bei großen Fingern schon mal länger dauern kann. Auch ist die Qualität der Touchscreens oftmals nicht sehr gut und somit wird das Eingeben der Adresse oftmals zur Geduldsprobe.

Dies ist am PC oder am Notebook natürlich schnell erledigt – einfach Adresse, inklusive Straße und Hausnummer eingeben, Startort natürlich nicht vergessen und schon hat man binnen Sekunden die korrekte Route. Dabei werden mittlerweile auch Staus, Baustellen und Radarfallen berechnet.

Auch entstehen für diesen Routenplaner keine Kosten, die Anschaffung eines teuren Navigationsgerätes entfällt also.

Die Mitarbeiter, die oft viele Stunden in der Woche im Fahrzeug sind, können ihre Reise bequem vorbereiten und sich direkt über Raststätten, Tankstellen und andere wichtige „Points of Interests“ erkundigen.

Besonders sinnvoll ist dieser Online Routenplaner, wenn man kein europaweiter gültiger Straßenatlas vorhanden ist. In der Regel hat man zwar einen Straßenatlas im Auto, meist jedoch nur für das eigene Land. Auch enthalten besonders die billigen Straßenatlanten oft nur wenige Details oder sind in minderwertiger Qualität gedruckt.

Besonders Personen die keine Erfahrung im Umgang mit einem Straßenatlas haben, kommen mit dem Routenplaner im Internet deutlich schneller zurecht, da man nicht erst die richtige Seite suchen muss.

Start und Ziel eingeben, andere Daten eingeben, die man angezeigt bekommen möchte und das Ganze dann ausdrucken – fertig.

Die Routenplaner geben schnell und effektiv alternative Routen an. Dazu zählt nicht nur die schnellste, sondern auch die kürzeste oder effektivste. Auch Angaben zur maximalen Höhe der Strecke (wichtig bei einem Tunnel oder einer Brücke) können eingegeben werden.