Auto Navigationssysteme und Geräte
Navigation, Steckenplaner, GPS mit dem Auto
Problematik durch Smartphones
Noch bis vor kurzem konnten Hersteller von diversen Navigationsgeräte steten Zuwachs des Kundeninteresses sowie steigende Verkaufszahlen verzeichnen. Schwarze Zahlen zu schreiben, gehörte in fast jedem der großen Unternehmen zum Alltag, und ein Abbruch dieser positiven Ära war aufgrund des zusammenwachsenden Europas und zahlreicher Autoreisen in andere Länder nicht in Sicht. Doch das Unerwartete geschah, die Branche bekam Konkurrenz, und der zweitgrößte deutsche Systemhersteller Navigon muss eventuell sogar einige hundert Mitarbeiter entlassen.
Wer ist Schuld daran? Ein kleines Gerät, das alles kann: Die allseits und überaus beliebten Smartphones könnten für Hersteller von Navigationsgeräten das Aus bedeuten. Denn viele dieser populären Mobiltelefone sind dank Apps bereits mit Orientierungsprogrammen für Auto-, aber auch Fahrradfahrer oder Fußgänger ausgestattet und können in manchen Fällen ein traditionelles Navigationssystem schon komplett ersetzen.
Laut einem Bericht der „Financial Times Deutschland“ soll ein Unternehmen aus den USA an einem Aufkauf Navigons interessiert sein. Nach einer offiziellen Erklärung will das Hamburger Unternehmen derweil jedoch nichts von einer geplanten Übernahme wissen. Zwar hat Navigon schon seit einiger Zeit auf die Marktänderungen reagiert und bietet selbst Apps für Smartphones an, doch konnte dies nicht verhindern, dass das norddeutsche Unternehmen, das einst sogar an die Börse wollte, zwischen 2006 und 2009 starke finanzielle Verluste erfuhr. Zwar erfreuen sich die teils kostenlosen Apps von Navigon großer Beliebtheit bei Smartphone-Usern, doch füllt dies dennoch nicht die Lücke, die die schwindenden Verkaufszahlen der Navigationsgeräte hinterlassen. Es bleibt abzuwarten, wie der Markt der Hersteller althergebrachter Navigationsgeräte in Zukunft reagieren wird. Ein Ende der Smartphone-Ära ist jedenfalls nicht abzusehen.
Navi fürs Auto, was braucht man?
Heutzutage soll ja jedes Auto ein Navigationsgerät haben, denn ohne kommt man ja angeblich nicht mehr wirklich aus. Auch wenn mein Vater seit fast 40 Jahren ohne solch einem Gerät auskommt und eigentlich immer am Zielort angekommen ist, so kann man sich durchaus viele Situationen ausdenken, wo solch ein Navi sinnvoll ist. Schließlich kennt man den Weg nicht immer und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist.
Da kann es durchaus von Vorteil sein, wenn man ein mobiles Navigationsgerät im Pkw hat. Nicht nur wird dadurch garantiert, dass man auch bei unbekanntem Terrain die richtigen Wege findet. Es ist außerdem auch darauf programmiert, dass man immer die schnellste Route nimmt. Mehrmaliges im Kreis fahren, bis man endlich bei der richtigen Abfahrt angekommen ist gehört somit der Vergangenheit an. Doch leider, so angenehm Navigationsgeräte auch sein mögen, so problematisch kann es auch sein, wenn sie Fehlerhaft oder nicht auf dem neuesten Stand sind.
Probleme
Kurzfristige Baustellen oder Umleitungen werden natürlich nicht immer bekannt gegeben und so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Idealroute sehr schnell zu einer Zeitverzögerung wird, da die Baustelle die vorgegebenen Wege abschneidet und man dann große Umwege fahren muss.
Auch sind diese Geräte nicht sonderlich „intelligent“. Ich wurde beispielsweise im Sommer, als ich in den Urlaub nach Hamburg gefahren bin sehr interessant durch einen Kreisverkehr gelotst. Der Kreisverkehr hatte 4 Abfahrten und wie mir das Gerät erklären wollte, dass ich genau bei der Abfahrt abbiegen sollte, von der ich gekommen war und das dreimal hintereinander wurde ich dann doch ein wenig stutzig.
Nur ein Blick auf die Landkarte hat mir dann noch weitergeholfen und dafür hätte ich auch nicht wirklich ein Navigationsgerät gebraucht.
Es ist also definitiv so, dass Navigationsgeräte durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, jedoch sind vor allem die sehr günstigen Geräte nicht allzu zuverlässig. Es ist deshalb ein Fehler sich zu 100% auf sie zu verlassen. Sinnvoll kann man sie einsetzen, wenn man sie als Ergänzung zu der selbst im Vorfeld geplanten Route verwendet.
In vielen Fällen reicht es jedoch einfach, wenn man sein Smartphone verwendet um bei Google Maps mal eben den Standort zu bestimmen und von dort aus dann einfach dem Straßenverlauf folgt.
Merkmale die ein gutes Navigationsgerät ausmachen
Bei den zahlreichen Angeboten, die bei den Navigationsgeräten vorliegen, ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Es stellt sich oft die Frage danach, welche Merkmale ein gutes Navigationsgerät ausmachen. Hier kann klar definiert werden, dass eine einfache Bedienbarkeit und ein übersichtliches Anzeigen der errechneten Routen extrem wichtig sind. Schließlich soll das Navigationsgerät beim Fahren behilflich sein und nicht vom Straßenverkehr ablenken, da die weitere Straßenführung nicht auf einen Blick erkennbar ist. Ein aktiver Straßenverlauf oder das realitätsnahe Anzeigen von Fahrspuren erleichtert das Fahren nach dem Navigationsgerät erheblich. Des weiteren sind schnelle Routenberechnungen oder die Berechnung von Alternativrouten ebenfalls als sehr wichtig anzusehen. Was ein gutes Navigationsgerät noch können sollte, ist die Warnung vor Staus. Nachdem sich jedoch nicht jeder Fahrer in der befahrenen Gegend gut auskennt (sonst wäre ein Navigationsgerät nicht nötig) ist das Benennen von Umfahrungsrouten sehr sinnvoll. Die bisher genannten Funktionen sind lebenswichtig, um schnell und sicher an sein Ziel zu gelangen. Aber sehr gute Navigationsgeräte können noch wesentlich mehr. Sie können bei der Parkplatzsuche behilflich sein oder zeigen die nächsten Tankstellen an. Auch das Speichern von beliebten Zielpunkten könnte sich als Hilfe erweisen. Ein Geschwindigkeitsassistent sowie ein Radarwarner kann in vielen Fällen ebenso hilfreich sein. Neben diesen Merkmalen sollte man beim Kauf auch nicht sparen wollen, sonst bekommt man nämlich nur “Schund”. Durch Preisvergleiche, einen Navigationsgeräte Test und Kundenmeinungen kann man sich über das Internet eine gute Meinung zu einem Gerät bilden und darüber hinaus bietet das Internet gute Möglichkeiten um zu sparen, jedoch muss man für ein gutes Navigationsgerät Geld investieren, sonst muss man sich mit Problemen wie: schlechtem Kartenmaterial, wenig Funktionalitäten und/oder einem schlecht bedienbaren Navigationsgerät rumärgern.
Versicherung auch fürs Navi abschließen
Versicherungen haben bekanntlich viele Ausschlüsse. Häufig davon betroffen ist auch das Navigationsgerät im Auto. Hierbei kommt es allerdings an, um welche Art von Navi es sich handelt und was in der Police vereinbart wurde. Vorab schon mal: Eine Versicherung, die auch den Diebstahl vom Navi einschließt, lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn diese Geräte heute für weit unter 100 Euro bereits zu bekommen sind. Navis sind also keine Luxusgeräte mehr heutzutage, dennoch erfreuen sich die kleinen nützlichen Helfer in den letzten Jahren sehr großer Beliebtheit bei den Dieben. Diese knacken dann auch schon mal ein Auto auf, nur weil sie den Abdruck von einem Saugnapf, an dem ein Navi befestigt sein könnte, von aussen sehen. Danach geht zwar meist die große Sucherei los, wobei Vandalismus auch nicht selten ist. Der Schaden in und an einem Fahrzeug ist in diesem Moment beachtlich. Damit sich der Autofahrer auch wirklich nach dem Diebstahl von einem Navi damit trösten kann in den ersten Minuten und Stunden, dass seine Versicherung das Navi ersetzen wird, sollte dieser allerdings einen Blick in seine Police werfen, und zwar in dem Moment, indem er sich das Navi angeschafft hat. Auch Navigationssysteme bei Fahrrädern sollten hier geprüft werden. Zum Problem werden kann der Ersatz von einem Navi durch die Versicherung, wenn es sich um ein mobiles Navigationsgerät handelt. Diese sind in den meisten Policen für die Kfz Versicherung nicht eingeschlossen, weil diese mit dem Fahrzeug nicht fest verbunden sind. Abzuwägen ist in diesem Fall allerdings, wo sich das Navi zum Zeitpunkt des Einbruchs in den Wagen befand, weil durch die Kasko grundsätzlich alles versichert ist, was sich im verschlossenen Wagen befand, also inklusive Kofferraum und Handschuhfach. Allerdings da es sich um ein mobiles Gerät handelt, wird auch vorausgesetzt, dass dieses vom Autofahrer bzw. Besitzer mitgenommen werden kann, wie eben Handy, Handtasche und Laptop auch. Denn ein mobiles Navigationsgerät wird versicherungstechnisch genauso behandelt.
Probleme von Auto Navigationsgeräten
In den Medien wird immer häufiger von schweren Unfällen berichtet, die durch ein GPS-Navigationsgerät ausgelöst wurden. Deshalb ist es besonders wichtig, bei der Nutzung eines Navigationsgerätes trotz allem auf den Verkehr zu achten.
Besonders in den USA versucht man anschließend gerne, den Hersteller des Navigationsgerätes auf Schadenersatz zu verklagen.
Anders als in den USA gilt in Deutschland nämlich, dass der Autofahrer die alleinige Verantwortung über das Fahrzeug trägt und sich auch ohne fremde Hilfe sicher durch den Verkehr navigieren können muss. Dies bedeutet: Kennt sich ein Autofahrer in einer Stadt nicht aus, muss er Rechts anhalten und einen Passanten fragen oder eine Karte benutzen.
Das Navigationssystem darf zwar zur Hilfe genommen werden, jedoch ist es zu keinem Zeitpunkt gestattet, blind auf das Navigationssystem zu vertrauen.
Trotz der modernen Technik und guten GPS-Verfügbarkeit, versuchen oftmals die modernen Geräte einen Autofahrer mitten auf der Autobahn nach Links fahren zu lassen. Auch ist es nicht selten, dass man mitten im Tunnel auf einmal wenden soll.
Auch wenn manche Menschen meinen, dies sei nicht möglich: Dennoch ist und bleibt ein Navigationsgerät nur ein technisches Hilfsmittel, das durchaus Fehler machen kann.
Viele der meist jungen Fahranfänger, verlassen sich jedoch vollkommen auf die Aussagen des Navigationsgerätes und konzentrieren sich zu stark auf die visuelle Ausgabe.
Ebenfalls weniger förderlich ist, dass sich viele Navis etwas über der Mittelkonsole befinden und der Fahrer immer nach unten schauen muss um den Fahrverlauf im Überblick zu behalten.
Im Idealfall befindet sich ein Navigationsgerät auf Augenhöhe und behindert somit nicht die Sicht auf die Straße. Auch die Audioausgabe ist sicher sehr positiv.
Doch egal wie gut das Navigationsgerät auch sein mag, das Auge gehört immer auf die Straße und so hat man sich auch zu verhalten.
Man kann sich am Navigationsgerät orientieren, muss jedoch seine eigenen Entscheidungen treffen, um nicht über Rot oder in eine Einbahnstraße zu fahren.
Tankgutscheine gewinnen
Ohne Navigationsgerät wird häufig nicht der schnellste oder richtige Weg gefunden und der Tank ist schnell leer. Dadurch können hohe Kosten entstehen, daher lohnt es sich ein Navigationssystem zukaufen oder einen Tankgutschein zu haben. Ich haben zwei Wettbewerbe gefunden, wo man Tankgutscheine gewinnen kann. Somit kann auch Geld gesparrt werden ohne Navigationsgerät.
Das Tankgutschein Gewinnspiel! Hier klicken!
1 Jahr kostenlos tanken!
Auto Navigationssysteme sind zum Arbeiten, Spielen und allem dazwischen.
Früher war es fast unmöglich sich durch grosse Städte wie Zürich zu navigieren ohne Hilfe von einem Autoatlas oder einer anderen Navigationshilfe. Wenn der Weg nicht mehr gefunden wurde und der aktuelle Standort unbekannt war, musste nach dem Weg gefragt werden. Natürlich konnte auch das nächte Telefon gesucht werden, heutzutage kann das Mobiltelefon benutzt werden um bessere Richtungsanweisungen zu bekommen. Aber es gibt noch besseres.
Die Tage in welchen in Kreisen gefahren wurde sind vorbei, jetzt kann ein GPS Auto Navigationssystem benutzt werden. Einfach das gewünschte Ziel eingeben und eine nette Stimme gibt die Richtung an. Das Navigationsgerät kann mit vielen Karten ausgestattet werden und es ist unnötig Strassenkarten mitzunehmen.