Auto

Umweltfreundliche Fahrweise lohnt sich

Wir sollten alle darüber informiert sein, dass unsere Autos Abgase produzieren, die der Umwelt erheblichen Schaden zufügen. Laut Aussagen von Klimaexperten tragen wir neben der Entstehung von Smog auch zu einer Begünstigung des Treibhauseffektes bei und fördern das Wachstum des Ozonlochs. Zudem stellen Kraftfahrzeuge eine hohe Lärmbelastung dar. Doch selbst der Anstieg der Spritpreise sowie erhöhte Steuerbelastungen und Versicherungskosten können uns nicht von der Nutzung des Autos abhalten.

Bequemlichkeit ist ein Grund dafür, warum wir selbst für kurze Strecken, deren Ziel mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß problemlos erreichbar wäre, eine Fahrt mit dem Auto bevorzugen. Auch der öffentliche Personennahverkehr, der vielerorts angeboten wird, wäre eine sinnvollere Alternative für ein ökonomisches Handeln. Doch die zeitliche Abhängigkeit von Bus oder Bahn, schreckt die meisten ab.

Der Kraftstoffverbrauch im Jahr liegt inzwischen bei über 52 Milliarden Litern. Wir verfahren durchschnittlich mehr als dreizehntausend Kilometer. Kraftstoff sparen ist durch die Aneignung einer dementsprechenden Fahrweise wichtig. Dazu gehört der Verzicht auf imponierende Kavalierstarts und das Hochziehen der Gänge. Den Motor an Baustellen, geschlossenen Bahnschranken und Staus laufen zu lassen ist ebenfalls äußerst unangebracht und umweltschädlich. Außerdem sollten wir beachten, dass sich der Kraftstoffverbrauch durch Dachboxen und Dachgepäckträger um fast zwölf Prozent erhöht. Deshalb ist es sinnvoll diese sobald sie ihren Zweck erfüllt haben zu demontieren. Fahrradträger sind ebenfalls Spritfresser. Um den Verbrauch durch die Träger zu verringern, ist es ratsam eine regelmäßige Wartung von Luftfilter, Vergaser und Motoreinstellung vorzunehmen.

Wasserbett für den Wohnanhänger

Gehören Sie zu den Menschen die gerne viel mit dem Auto samt Wohnanhänger reisen? Einfach immer mobil und unabhängig von Hotels oder der Lage sein ist Ihnen wichtig? Dann möchten Sie auch sicherlich angenehm in Ihrem transportablen Schlafgemach nächtigen? Es mag etwas verrückt klingen, aber ein Wasserbett für den Wohnanhänger ist keinesfalls unmöglich. Es gilt nur einiges zu beachten, dann kann das Wasserbett bald mit auf Reise gehen.
Ein Wasserbett übt viel Druck auf eine relativ kleine Fläche aus. Die Wassermassen wiegen hunderte von Kilos, plus die Technik die dazu benötigt wird. Das Wasserbett für den Wohnanhänger braucht also eine stabile Unterlage. Konstruktionen aus dünnem Holz sind hier fehl am Platz. Stabiles Aluminium oder Stahl können das Gewicht eines Wasserbettes wesentlich besser tragen.
Auch die Achsen und Räder müssen dem Druck stand halten können. Ein Wasserbett für einen Wohnanhänger mit nur einer Achse sollte nicht in Erwägung gezogen werden. Die Last des Wasserbettes kann niemals mittig über der Achse gelagert werden. Für ein Wasserbett benötigt es einen Wohnanhänger mit mindestens zwei Achsen, damit sich auf ihnen das Gewicht besser verteilen kann. Für genauere Informationen sollte man den Hersteller des Wohnanhängers anrufen und ihn danach fragen. Vielleicht hört er einen so speziellen Wunsch nicht zum ersten Mal.
Desweiteren benötigt man für das Wasserbett im Wohnanhänger eine Stromversorgung, schließlich soll auch die Heizung funktionieren. Wer draußen nächtigt, braucht es auch warm unter der Decke. Ein Wasserbett für den Wohnanhänger klingt zwar verrückt, ist aber machbar, wenn man sich vorher einen genauen Plan über die Anforderungen und die Konstruktion aufstellt!

Fahrrad vs. Auto

Was spricht eigentlich dafür, das Auto stehen zu lassen und auf das Fahrrad umzusteigen? Schnell lassen sich zahlreiche Argumente gegen das Rad und für das Auto finden. Für das Rad spricht, dass es fit hält und die Gesundheit fördert. Die körperliche Bewegung tut dem Körper gut. Gegen das Rad spricht vor allem dessen Geschwindigkeit. Mit dem Auto kann das Fahrrad nicht mithalten. Es ist in diesem Bereich klar unterlegen. Auf autogenau.de lassen sich jede Menge Informationen zum Thema Auto finden. Wer sich genauer informieren möchte, ob ein Auto das richtige Fahrzeug für ihn ist, kann das dort tun. Es gibt auch Informationen über mögliche Versicherungen, die nützlich sind.

Wetter als Gegenargument

Fahrradfahren im Winter ist eine undenkbare Sache. Die kalten Bedingungen schrecken viele ab. Dazu kommt dann noch das Glatteis, das das Radfahren scheinbar unmöglich macht. Auch der Frost und kalte Wind machen das Fahrrad nicht beliebter. Im Sommer ist es die Hitze, die zu eher wenig Radbetrieb auf den Straßen führt. Körperliche Betätigung bei 30 Grad Celsius ist nur für wenige Menschen eine schöne Vorstellung. Man könnte dagegen sagen, dass bei sehr heißen Verhältnissen auch im Auto keine schönen Bedingungen vorherrschen. Doch das Auto kann eine Klimaanlage besitzen, die das Rad natürlich nicht hat und die auf dem Rad angebracht auch kaum effektiv wäre. Auf dem Fahrrad kann sich ein kleiner Ventilator befinden, der aber nur für wenig Abkühlung sorgen kann. Im Winter bietet das Auto wesentlich mehr Komfort als das Fahrrad. Wenn man in das Auto einsteigt, wird die Heizung aufgedreht. Während draußen eiskalte Bedingungen vorherrschen, ist es im Auto angenehm warm. Diesen Komfort kann das Rad auch nicht bieten und wenn man diese Aspekte betrachtet, muss man sagen, dass das Rad in Sachen Komfort klar unterlegen ist. Das Fahrrad ist nur dann ein fahrbarer und guter Untersatz, wenn man gerne Sport macht und die Wetterbedingungen dabei keine Rolle spielen. Nur die sehr ehrgeizigen Sportler fahren auch dann mit dem Rad in die Arbeit oder an einen anderen Ort, wenn sie die Bewegung lieben. Die Mehrheit der Menschen setzt auf Komfort und Bequemlichkeit. Das zeigt sich anhand der vielen Autofahrer.

Navigitationsgerät für das Fahrrad

Grundsätzlich unterscheiden sich sowohl die Strecken als auch das Fahrverhalten von Auto- und Fahrradfahren im wesentlichen voneinander, doch auch für Fahrradfahrer besteht seit geraumer Zeit die Möglichkeit den Weg von A nach B nicht durch das mühevolle Studium von Karten angezeigt zu bekommen sondern sich Dank eines Navigationsgerätes an sein Ziel leiten zu lassen. Die Bandbreite der dafür in Frage kommenden Geräte, reicht von Geräten in der günstigsten Preisklasse, die lediglich Koordinaten angeben bis hin zu hochwertigen Navigationsgeräten, die das Abspeichern von Karten und Routen gestatten und ihren großen “Brüdern” aus dem Autobereich in Nichts nachstehen.

Navigieren ganz einfach

Um das Fahrradfahren und die Navigation möglichst angenehm zu gestalten, die Unfallgefahr zu minimieren und um sein Ziel sorglos zu erreichen, sollte man bei der Wahl seines Navigationsgerätes für das Fahrrad, zu einem Geräte-Set tendieren, der eine recht einfache Anbringung an den Fahrradlenker gestattet. Ist ein bequemes Ablesen- oder hören der Wegstrecke nicht möglich und muss das Gerät immer wieder mühsam einarmig aus der Jackentasche oder dem Rucksack geholt werden, steigt unweigerlich die Unfallgefahr und der Komfort wird minimiert. Wichtig für die Nutzung des Navigationsgerätes ist allerdings die richtige Umgebungskarte, die die entsprechenden GPS-Daten mit der Kartendarstellung verbinden kann.

Neues Fahrrad – mit Navigationsgerät

Will man für sich oder die Familie neue Fahrräder kaufen, empfiehlt es sich bereits bei Kauf das entsprechende Navigationsgerät einmontieren- und einstellen zu lassen. Der besondere Vorteil hierbei ist, dass man – je nach Umfang und Leistungsfähigkeit des jeweiligen Gerätes – eine fachmännische Einführung in die teils etwas verschachtelte Menüführung erhält und so möglichen Fragen nicht erst Off-Road sondern direkt im Vorfeld begegnen kann. Dann heißt es lediglich: Zielkoordinaten eingeben, sich von der Anzeige an sein Ziel leiten lassen und seine Umgebung und die Route entspannt genießen.

Navigationsgeräte und Routenplaner sind daher nicht nur bei Radfahrern beliebt auch viele Autos haben nun solche Geräte.

Woran werden Versicherungsbeiträge bemessen

Wenn man im Internet unterwegs ist und sich einen Online Kfzversicherungsvergleich zu Gemüte führt, so stellt sich sicherlich für den einen oder anderen Nutzer die Frage, wie sich denn die Beiträge für die Versicherungen eigentlich genau zusammenstellen und nach welchen Kriterien der Preis letztendlich festgelegt wird. In der Tat gibt es ganz klare Vorgaben, nach denen bewertet wird und eine Willkür ist in diesem Bereich nicht zu finden.

Oftmals muss man für seine Versicherungen regelmäßige Beiträge zahlen, wobei man sich wunder warum diese eigentlich so hoch sind. Bei den gängigen KFZ – Versicherungen (Haftpflicht, Kasko usw.), werden in der Regel die selben Grundlagen herangezogen, um die Beiträge festzulegen.

Der Schadensfreiheitsrabatt

Besonders zu erwähnen ist der Schadensfreiheitsrabatt. Hierbei handelt es sich um einen Rabatt, der sich ständig verändert. Für die Berechnung der Autoversicherung ist er beispielsweise sehr wichtig. Je länger man unfallfrei ist, desto höher wird der Rabatt und somit sinken die Beiträge. Dabei ist das Beitragssystem in Stufen unterteilt, die nach den unfallfreien Jahren gemessen werden. Je nachdem ob man einen Unfall hat oder nicht steigt bzw. sinkt man im System.

Bei einem Unfall wird man im nächsten Jahr automatisch zurückgestuft und die Anzahl der unfallfreien Jahre sinkt, je nach Höhe des entstandenen Schadens. Aus diesem Grund lohnt es sich unter Umständen, dass man bei geringen Schäden lieber selbst für die Reparaturen aufkommt, um einer Rückstufung zu entgehen und sich dadurch die erhöhten Beiträge zu ersparen. Natürlich kommt es immer auf die Höhe des Schadens an.

Dieses System trifft nur bei der KFZ – Haftpflichtversicherung und der KFZ – Vollkaskoversicherung zu. Die Teilkaskoversicherung kennt keinen Schadensfreiheitsrabatt.

Sonstige Grundlagen

Der Fahrzeugtyp oder Zulassungsort wird von Versicherungen zur Beitragsgestaltung herangezogen, da man aus der Statistik ein gewisses gleichbleibendes Risiko zuordnen kann. Als fiktives Beispiel könnte eine Reparaturwahrscheinlichkeit bei einem VW Golf bei 5% liegen, bei einem neuem BWM jedoch nur bei 3% und in den nördlichen Regionen Deutschlands werden durch Wind und Schotter öfter die Scheiben beschädigt.

Es gibt natürlich noch weitere Grundlagen an denen die Beiträge bemessen werden. Das Alter des Fahrers spielt eine sehr große Rolle. Je jünger man ist, desto höher wird der Beitrag sein. Auch ist relevant, wie lange man bereits im Besitz eines Führerscheins ist.

Das Alter des Fahrzeuges und der Zeitwert fließt ebenso in die Bewertung mit ein, wie die „Haltung“ des Autos. Wie viele Kilometer man durchschnittlich im Jahr fährt ist ein weiterer Punkt auf den geachtet wird. Letztendlich sind dies alles Punkte, die der Versicherung helfen sollen das Risiko eines Unfalls einzuschätzen.

Für Familien existieren natürlich Tricks, um die Beiträge so gering wie möglich zu halten. Ein Beispiel hierfür ist das Anmelden von Autos und Kraftfahrzeugen (KFZ) über das älteste Familienmitglied mit Führerschein. So kann man gewährleisten, dass man den geringsten Beitrag zahlen muss, da jüngere Fahrer mit frischem Führerschein mit deutlich höheren Kosten rechnen müssen.

In weiterer Folge ist es wichtig, dass man sich in regelmäßigen Zeitabständen die Konditionen des Vertrags noch einmal genauer ansieht, um etwaige berechtigte Veränderungen zu erkennen und auf sie eingehen zu können. Dies kann auch eine Senkung der Beiträge zur Folge haben.

Navi fürs Auto, was braucht man?

Heutzutage soll ja jedes Auto ein Navigationsgerät haben, denn ohne kommt man ja angeblich nicht mehr wirklich aus. Auch wenn mein Vater seit fast 40 Jahren ohne solch einem Gerät auskommt und eigentlich immer am Zielort angekommen ist, so kann man sich durchaus viele Situationen ausdenken, wo solch ein Navi sinnvoll ist. Schließlich kennt man den Weg nicht immer und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist.

Da kann es durchaus von Vorteil sein, wenn man ein mobiles Navigationsgerät im Pkw hat. Nicht nur wird dadurch garantiert, dass man auch bei unbekanntem Terrain die richtigen Wege findet. Es ist außerdem auch darauf programmiert, dass man immer die schnellste Route nimmt. Mehrmaliges im Kreis fahren, bis man endlich bei der richtigen Abfahrt angekommen ist gehört somit der Vergangenheit an. Doch leider, so angenehm Navigationsgeräte auch sein mögen, so problematisch kann es auch sein, wenn sie Fehlerhaft oder nicht auf dem neuesten Stand sind.

Probleme

Kurzfristige Baustellen oder Umleitungen werden natürlich nicht immer bekannt gegeben und so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Idealroute sehr schnell zu einer Zeitverzögerung wird, da die Baustelle die vorgegebenen Wege abschneidet und man dann große Umwege fahren muss.

Auch sind diese Geräte nicht sonderlich „intelligent“. Ich wurde beispielsweise im Sommer, als ich in den Urlaub nach Hamburg gefahren bin sehr interessant durch einen Kreisverkehr gelotst. Der Kreisverkehr hatte 4 Abfahrten und wie mir das Gerät erklären wollte, dass ich genau bei der Abfahrt abbiegen sollte, von der ich gekommen war und das dreimal hintereinander wurde ich dann doch ein wenig stutzig.

Nur ein Blick auf die Landkarte hat mir dann noch weitergeholfen und dafür hätte ich auch nicht wirklich ein Navigationsgerät gebraucht.

Es ist also definitiv so, dass Navigationsgeräte durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, jedoch sind vor allem die sehr günstigen Geräte nicht allzu zuverlässig. Es ist deshalb ein Fehler sich zu 100% auf sie zu verlassen. Sinnvoll kann man sie einsetzen, wenn man sie als Ergänzung zu der selbst im Vorfeld geplanten Route verwendet.

In vielen Fällen reicht es jedoch einfach, wenn man sein Smartphone verwendet um bei Google Maps mal eben den Standort zu bestimmen und von dort aus dann einfach dem Straßenverlauf folgt.

Unfallwagen verkaufen

Zwar wünscht sich keiner, dass er mit seinem Wagen einen Unfall hat. Ist dies dennoch passiert, stellt sich natürlich die Frage, was man mit dem nun beschädigten Fahrzeug machen soll. In den meisten Fällen handelt es sich um einen mehr oder weniger großen Blechschaden, der aber unter Umständen erhebliche Reparaturkosten mit sich bringt. Die Verschrottung des Wagens ist aber nicht die einzige Möglichkeit, den Wagen loszuwerden. Es gibt zahlreiche KFZ Betriebe, die Unfallwagen ankaufen. Je nach Schaden werden diese Unfallwagen wieder repariert oder aber ausgeschlachtet. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, seinen Unfallwagen von einem solchem Händler ankaufen zu lassen. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass Unfallwagen nicht mehr soviel Gewinn machen, wie andere Fahrzeuge, die man verkaufen will. Schließlich muss der Autoankäufer meistens noch viel Arbeit und auch Geld investieren, damit er den Unfallwagen wieder verkaufen kann. Bevor man den Wagen verkauft, sollte man von unterschiedlichen Händlern ein Angebot einholen.

Wer seinen Unfallwagen an einen Ankäufer abgeben möchte, muss auf jeden Fall einen detaillierten Unfallbericht vorlegen können, in dem alle Mängel, die durch den Unfall entstanden sind, aufgelistet werden. Vor allem, wenn diese noch nicht behoben wurden, ist dies ein wichtiges Kriterium für die Preisschätzung seitens des Ankäufers.

Natürlich kann man beim Autoankäufer in der Regel auch ein neues Fahrzeug erwerben. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, darüber nachzudenken, ob man den Unfallwagen in Zahlung gibt und so einen Teil des Preises für den neuen Wagen deckt. Gerade bei Barzahlungen gibt es derzeit zahlreiche Rabatte, wie z.B. kostenlose Wartungsarbeiten, Winterreifen oder Tankgutscheine.

Wow, was für ein Auto

Die deutschen lieben ihre Autos. Wer Geld hat, der holt sich ein großes, und exklusives Modell mit einer gehobenen Ausstattung. Aber auch die kleineren Wagen dienen oft nicht nur zum Fahren und schnell von A nach B kommen, sondern man legt viel Wert auf Aussehen und Ausstattung. Da sind Ledersitze wichtig, die Musikanlage mit Hochleistungsboxen und Subwoofer, eine hohe PS-Zahl und eine besonders hochwertige Metalliclackierung. Alles Dinge, auf die viele Autobesitzer besonderen Wert legen. Doch viele würden, wenn sie könnten, ein Auto fahren, das noch ein paar Nummern größer ist.

Ab und zu sieht man sie durch die Stadt fahren. Autos mit acht Metern Länge und oft noch länger, Autos mit verdunkelten Scheiben, Autos mit einem halben Wohnzimmer im Innern. Stretchlimousinen werden Sie auch genannt, kurz und liebevoll auch Stretch-Limo. Wo diese Autos auftauchen, da ist das Aufsehen groß. Und so ein Auto hätten viele gerne, zumindest mal für ein paar Stunden. Entweder, um selbst mal darin zu fahren, in den meisten Fällen genügt es aber schon, um einfach mal mit zu fahren, denn das ist ein ganz besonderes Erlebnis. Und das kann man sich natürlich auch mal leisten, sofern man das entsprechende Kleingeld hat. Für eine Stunde muss man schon zwischen 100 und 200 Euro hinlegen. Doch das ist es wert, denn die Stretch-Limo hat es in sich.

Mieten kann man so ein Wahnsinnsgefährt einfach und schnell beim Limousinenservice. Einfach mal so oder weil ein besonderer Anlass vor der Tür steht. Zur Hochzeit zum Beispiel oder zu einem runden Geburtstag. Auch zum bestandenen Abi oder der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. Einfach, um sich mal sehen zu lassen und ein wenig anzugeben. Auch als Geschenk eine tolle Idee. Schwelgen Sie einen Tag lang mal im Luxus, den sich sonst nur Popstars mit ein paar Milliönchen leisten können – ein tolles Gefühl!

Versicherung auch fürs Navi abschließen

Brennendes AutoVersicherungen haben bekanntlich viele Ausschlüsse. Häufig davon betroffen ist auch das Navigationsgerät im Auto. Hierbei kommt es allerdings an, um welche Art von Navi es sich handelt und was in der Police vereinbart wurde. Vorab schon mal: Eine Versicherung, die auch den Diebstahl vom Navi einschließt, lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn diese Geräte heute für weit unter 100 Euro bereits zu bekommen sind. Navis sind also keine Luxusgeräte mehr heutzutage, dennoch erfreuen sich die kleinen nützlichen Helfer in den letzten Jahren sehr großer Beliebtheit bei den Dieben. Diese knacken dann auch schon mal ein Auto auf, nur weil sie den Abdruck von einem Saugnapf, an dem ein Navi befestigt sein könnte, von aussen sehen. Danach geht zwar meist die große Sucherei los, wobei Vandalismus auch nicht selten ist. Der Schaden in und an einem Fahrzeug ist in diesem Moment beachtlich. Damit sich der Autofahrer auch wirklich nach dem Diebstahl von einem Navi damit trösten kann in den ersten Minuten und Stunden, dass seine Versicherung das Navi ersetzen wird, sollte dieser allerdings einen Blick in seine Police werfen, und zwar in dem Moment, indem er sich das Navi angeschafft hat. Auch Navigationssysteme bei Fahrrädern sollten hier geprüft werden. Zum Problem werden kann der Ersatz von einem Navi durch die Versicherung, wenn es sich um ein mobiles Navigationsgerät handelt. Diese sind in den meisten Policen für die Kfz Versicherung nicht eingeschlossen, weil diese mit dem Fahrzeug nicht fest verbunden sind. Abzuwägen ist in diesem Fall allerdings, wo sich das Navi zum Zeitpunkt des Einbruchs in den Wagen befand, weil durch die Kasko grundsätzlich alles versichert ist, was sich im verschlossenen Wagen befand, also inklusive Kofferraum und Handschuhfach. Allerdings da es sich um ein mobiles Gerät handelt, wird auch vorausgesetzt, dass dieses vom Autofahrer bzw. Besitzer mitgenommen werden kann, wie eben Handy, Handtasche und Laptop auch. Denn ein mobiles Navigationsgerät wird versicherungstechnisch genauso behandelt.

Streckenplaner

RoutenplanerEin Routenplaner wird auch als Streckenplaner bezeichnet. Dabei hat sich das Wort „Routenplaner“ jedoch auch im Deutschen durchgesetzt.

Ein Routenplaner ist in der Regel eine Software für den Computer, immer öfter aber auch eine Website im Internet, auf der man die Strecken von einem Punkt zum anderen berechnen kann.

Dabei wird im Falle der PC-Software das Kartenmaterial entweder auf den Computer kopiert und somit installiert oder von einer CD / DVD ausgelesen.

Bei der Internet-Variante werden nur die benötigten Karten heruntergeladen. Alle weiteren Daten bleiben auf dem Server des Anbieters.

Doch egal für welche Lösung man sich entscheidet, die Kartenmaterialien sind meistens von den gleichen Herstellern. Nur wenige Firmen haben die Mittel und die Kompetenzen um so viele Kartendaten erstellen zu lassen. Die bekanntesten Firmen für Kartenmaterial sind Navteq und Tele Atlas. Ein neues, teilweise noch recht unbekanntes Projekt, ist OpenStreetMap. Das Kartenmaterial steht ohne Lizenzkosten zur freien Verfügung.

Ebenfalls neu ist der Routenplaner für Fahrradfahrer. Hierfür sind jedoch sehr viele Daten nötig, wodurch es noch Jahre dauern wird bis alle Gebiete für Fahrradfahrer navigationstauglich sind.  Aus diesem Grund kann es noch Jahre dauern, bis sich diese Routenplaner für Fahrradfahrer durchgesetzt haben.

Während dessen geht Microsoft mit seinem Map-Service noch weiter und bietet sogar die Routenplanung für Fußgänger auf Wanderwegen an. Der Nutzer kann sich auch kleine Wald- und Feldwege anzeigen lassen und sich auf diese Art seine optimale Wanderroute zusammen stellen. Der Vorteil ist, dass er sich verschiedene Geländesorten anschauen kann und diverse Geländearten mit einbeziehen kann.

Der erste Radroutenplaner wurde schon 1997 von dem Bundesland NRW herausgegeben. In den folgenden Jahren haben immer mehr Bundesländer Routenkarten für Fahrradfahrer veröffentlicht. In der privaten Industrie hat der Einzug der Fahrradkarten aufgrund der Investitionen länger gedauert.