Auto Navigationssysteme und Geräte
Navigation, Steckenplaner, GPS mit dem Auto
Kaufkriterien bei Navigationsgeräten
Navigationsgeräte gibt es in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Schon aus diesem Grund ist es nicht leicht, das passende Gerät zu finden. Bei einem neuen Auto ist das Navigationsgerät schon eingebaut und man kann den Navi Test schon während der Probefahrt machen. Anders ist es natürlich, wenn man ein Navigationsgerät nachrüsten oder als externen Bausatz zum Einsatz bringen möchte. Da es sehr viele Anbieter gibt, die einen mehr oder weniger bekannten Namen tragen, ist die Auswahl nicht so einfach. Deshalb sollte sich der potentielle Käufer Gedanken darüber machen, welche Funktionen sein Navigationsgerät haben soll. Die Entwicklung schreitet immer weiter und die vorhandenen Funktionen werden auch immer umfangreicher und immer besser. Vor allem Leute, die etwas unsicher sind, wenn sie in fremden Städten unterwegs sein müssen, haben die Erfindung des Navigationsgerätes sehr begrüßt.
Bei den meisten Navigationsgeräten gibt es einen großen Umfang an Länderkarten, die man braucht, oder auch nicht. Gefragt sind auch zusätzliche Optionen, wie zum Beispiel ein Spurassistent, der den zu fahrenden Straßenverlauf besonders kennzeichnet. Dadurch ist eine schnellere Orientierung möglich, wenn sich die Straße in verschiedene Spuren aufteilt. Es erspart den Fahrer aufwendiges Suchen nach Straßennamen, man sieht seine Spur auf dem Display und der kann man dann folgen. Der Assistent ist auch auf Autobahnkreuzen hilfreich, wenn man unsicher ist, welche Spur zur Autobahn XY zu nehmen ist. Die Streckenführung zeigt den genauen Straßenverlauf und ihm kann der Autofahrer dann folgen. Diesen Spurassistenten findet man heutzutage schon in sehr vielen Geräten und ein Navi Test sollte auch zeigen, ob er richtig funktioniert.
Das Navi, welches hier einen Navi Test bestehen sollte, hat noch andere angenehme Funktionen. Zum einen kann die Anzeige auf Tag oder Nachtbeleuchtung eingestellt werden und verschiedenen Sprachen können ausgewählt werden. Hat man seine Grundeinstellung gefunden, dann kann man über die Menüführung relevante Adressen schon vorprogrammieren. Im Hauptmenü hat man dann die Möglichkeit, seine gewünschten Einstellungen festzulegen. Hier kann die eigentliche Navigation gestartet werden, die eine Routenberechnung durchführt und diese auch anzeigt. Weiterhin kann man über das Navi Musik hören, Videos ansehen oder den Straßenverlauf an Hand von Bildern verfolgen. Voraussetzung dafür sind aber spezielle Speicherungen auf der Memory Card. Wenn man ein Bluetooth- Handy besitzt, dann übernimmt das Navi die Funktion einer Freisprechanlage, was in der heutigen Zeit sehr nützlich ist.
Fazit: Vor dem Kauf einen Navi Test machen, was kann das Gerät und was sollten die Grundvoraussetzungen sein, die ein Gerät haben muss und welche Wünsche hat der Käufer. Danach sucht man sein Gerät aus.
Navi fürs Auto, was braucht man?
Heutzutage soll ja jedes Auto ein Navigationsgerät haben, denn ohne kommt man ja angeblich nicht mehr wirklich aus. Auch wenn mein Vater seit fast 40 Jahren ohne solch einem Gerät auskommt und eigentlich immer am Zielort angekommen ist, so kann man sich durchaus viele Situationen ausdenken, wo solch ein Navi sinnvoll ist. Schließlich kennt man den Weg nicht immer und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist.
Da kann es durchaus von Vorteil sein, wenn man ein mobiles Navigationsgerät im Pkw hat. Nicht nur wird dadurch garantiert, dass man auch bei unbekanntem Terrain die richtigen Wege findet. Es ist außerdem auch darauf programmiert, dass man immer die schnellste Route nimmt. Mehrmaliges im Kreis fahren, bis man endlich bei der richtigen Abfahrt angekommen ist gehört somit der Vergangenheit an. Doch leider, so angenehm Navigationsgeräte auch sein mögen, so problematisch kann es auch sein, wenn sie Fehlerhaft oder nicht auf dem neuesten Stand sind.
Kurzfristige Baustellen oder Umleitungen werden natürlich nicht immer bekannt gegeben und so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Idealroute sehr schnell zu einer Zeitverzögerung wird, da die Baustelle die vorgegebenen Wege abschneidet und man dann große Umwege fahren muss.
Auch sind diese Geräte nicht sonderlich „intelligent“. Ich wurde beispielsweise im Sommer, als ich in den Urlaub nach Hamburg gefahren bin sehr interessant durch einen Kreisverkehr gelotst. Der Kreisverkehr hatte 4 Abfahrten und wie mir das Gerät erklären wollte, dass ich genau bei der Abfahrt abbiegen sollte, von der ich gekommen war und das dreimal hintereinander wurde ich dann doch ein wenig stutzig.
Nur ein Blick auf die Landkarte hat mir dann noch weitergeholfen und dafür hätte ich auch nicht wirklich ein Navigationsgerät gebraucht.
Es ist also definitiv so, dass Navigationsgeräte durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, jedoch sind vor allem die sehr günstigen Geräte nicht allzu zuverlässig. Es ist deshalb ein Fehler sich zu 100% auf sie zu verlassen. Sinnvoll kann man sie einsetzen, wenn man sie als Ergänzung zu der selbst im Vorfeld geplanten Route verwendet.
In vielen Fällen reicht es jedoch einfach, wenn man sein Smartphone verwendet um bei Google Maps mal eben den Standort zu bestimmen und von dort aus dann einfach dem Straßenverlauf folgt.
Navigation mit dem Handy
Handys werden zunehmend zu einer ernstzunehmenden Alternative zu klassischen Navigationssystemen. Die Zahl der weltweit zur Navigation eingesetzten Handys stieg innerhalb eines Jahres um 57 % auf nunmehr 44 Millionen, wie Berg Insight in einer aktuelle Studie herausfand. Wesentlich zu diesem Erfolg der Handynavigation beigetragen hat die Einsicht der Smartphone Hersteller, dass der mögliche Einsatz von Navigationssoftware inzwischen ein wesentliches Kaufargument ist. Die Qualität des Displays entscheidet maßgeblich darüber, ob ein Smartphone als Ersatz für ein Navigationsgerät geeignet ist. Auch aus diesem Grund gehen viel Hersteller dazu über, auch preiswerte Einsteigermodelle mit hochwertigen Displays auszustatten und die erforderlichen Einsparungen an anderer Stelle vorzunehmen.
A-GPS
Nahezu alle Handys setzen bei der Positionsbestimmung auf A-GPS (Assisted GPS), bieten aber die Option, diese Funktion zu deaktivieren und reines GPS zu nutzen. Das Deaktivieren von A-GPS kann sinnvoll sein, da hier im Gegensatz zu GPS eine Internetverbindung erforderlich ist, die je nach Datentarif Kosten verursachen kann. A-GPS dient dazu, die Positionsbestimmung zu verbessern und zu beschleunigen. GPS war ursprünglich als militärisches System konzipiert und ging von einer permanenten Verbindung zwischen dem GPS-Empfänger und den Satelliten aus. Was für Schiffe und Flugzeuge sicherlich stimmt, stimmt für Handys nicht mehr, da diese z.B. in Gebäuden die GPS-Verbindung verlieren. A-GPS kombiniert GPS mit den bekannten Verfahren der Handyortung, um jederzeit schnell eine Positionsbestimmung vornehmen zu können.
Offboard und Onboard Navigation mit dem Smartphone
Onboard Navigation setzt auf fest installierte Karten, die einmalig per Mobilfunk oder auch über den PC auf dem Handy installiert werden. Auf dieses Verfahren setzt beispielsweise das von Nokia eingesetzte Ovi Maps. Demgegenüber ist die Google Navigation ein typisches Beispiel für Offboard Navigationssoftware, die bei Bedarf das erforderliche Kartenmaterial via HSDPA auf das Handy lädt. Beide Verfahren haben sich als praktikabel erwiesen, wobei Offboard Navigation aus Kostengründen selbstverständlich nur in Verbindung mit einer Datenflatrate in Betracht kommt.
Fazit
Für Nutzer einer Datenflatrate steht heute für nahezu alle Handys mit GPS-Empfänger mindestens eine gute Navigationslösung zur Verfügung. Wer sein Handy ansonsten nur zum Telefonieren nutzt und daher über keine Datenflatrate verfügt, kann z.B. mit Nokias Ovi Maps auf eine Lösung zurückgreifen, bei der sämtliche Internetdienste (A-GPS, Stauwarnungen etc.) deaktiviert werden können und die daher wirklich kostenlos ist.
Orientierungslosigkeit war gestern!
Jeder kennt den Begriff, doch kaum jemand weiß, was er bedeutet, geschweige denn, wie er funktioniert – das GPS. Das so genannte Global Positioning System ermöglicht eine präzise Lokalisierung durch Satellitentechnologie. Diese Satelliten in der Umlaufbahn der Erde senden permanent Informationen über ihre Position und Geschwindigkeit, sodass ein GPS-Empfänger auf der Erde ebenfalls Position und Geschwindigkeit berechnen kann. Es sind jeweils mindestens 24 Satelliten in Betrieb, damit ein GPS-Empfänger auf alle Fälle mit mindestens vier Satelliten Kontakt hat, um korrekte Berechnungen anstellen zu können. Das System wurde in den 1970er Jahren vom US-amerikanischen Militär entwickelt und im Jahr 1995 offiziell in Betrieb genommen. Zunächst war das Einsatzgebiet auf den militärischen Sektor beschränkt, da die GPS-Empfänger eine Lokalisierung und problemloses Navigieren möglich machen, aber keinerlei Signale aussenden, und die eigene Position somit von anderen nicht bestimmt werden kann. Dies hat sich jedoch schnell geändert und GPS hat in den zivilen Bereich Einzug genommen. Als Anwendung, die Hier und Heute kaum noch weg zu denken scheint, gilt das Navigationssystem im Verkehr für PKWs und LKWs. In diesem kommt ebenfalls ein GPS-Empfänger zum Einsatz, der einerseits Lokalisierungen und andererseits mithilfe von Straßenkarten die Berechnung einer Route möglich macht. Die Geräte haben durch ihre Funktionen schnell den Markt erobert und so manchem Autofahrer Zeit und Nerven gespart. Sie sind von verschiedenen Herstellern in verschiedenen Größen sowie Preisklassen erhältlich und mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet. So kann beispielsweise der Umfang an Straßenkarten variieren. Der interne Flash-Speicher ermöglicht das Speichern verschiedener GPS-Koordinaten. Die Vorteile eines Navigationssystems sind allerdings nicht nur für Kraftfahrzeuge, sondern auch für Radfahrer oder Wanderer unbedingt von Vorteil, sodass mittlerweile auch kompakte Outdoor-Modelle erhältlich sind. Dennoch bleibt zu betonen, dass GPS-Empfänger zwar stets Daten erhalten und Berechnungen anstellen, selbst aber keinerlei Signale aussenden. Dies gewährleistet Datenschutz und die Position eines Fahrzeuges oder einer Person kann somit nicht lokalisiert werden.
Mobile Navigationssysteme versichern
Mobile Navigationssysteme werden immer beliebter. Zum einen sind sie regelmäßig erheblich günstiger als fest eingebaute Navigationsgeräte und bei einem Fahrzeugwechsel muss nicht wieder ein neues Gerät angeschafft werden. Aber nicht nur bei den Autofahrern stehen sie in der Gunst weit oben, auch Einbrechern und Dieben haben es die modernen Kompasse angetan.
Viele Geschädigte gehen davon aus, dass der Diebstahl von mobilen Navigationsgeräten in den Bereich der Kfz-Teilkasko fällt, doch leider ist dies nicht der Fall. Die Teilkaskoversicherung kommt nur für Diebstähle von fest eingebauten Gegenständen sowie am Fahrzeug angebauter Teile auf, so wie es bei fest eingebauten Navigationsgeräten der Fall wäre. Zwar gibt es mittlerweile Versicherer, die auch den Diebstahl mobiler Navis sowie mitgeführter Hausratgegenstände beitragsfrei mitversichern, die Zahl derer lässt sich allerdings an einer Hand abzählen. Eine Ausnahme besteht jedoch, wenn mobile Navigationsgeräte oder andere lose Gegenstände aus dem Fahrzeug innerhalb eines Gebäudes entwendet werden, denn dann kommt die Hausratversicherung im Rahmen der Außenversicherung für den Schaden auf. Wird das Fahrzeug also im Parkhaus oder in der Garage aufgebrochen, muss die Hausratversicherung für den Ersatz des Schadens zum Neuwert aufkommen.
Wer sich ein mobiles Navigationsgerät zulegen oder kein unnötiges Risiko eingehen möchte, sollte einen Blick in seine Versicherungsbedingungen werfen, gegebenenfalls lohnt sich ein Wechsel des Versicherers. Damit es aber erst gar nicht zu einem Schadensfall kommt, empfiehlt es sich, den digitalen Reisehelfer aus dem Fahrzeug stets mitzunehmen. Zusätzlich sollte auch die Halterung mit entfernt werden, so dass Dieben nicht der Eindruck vermittelt wird, es könnte sich noch ein Gerät im Wagen befinden.
Wie bringt mich ein Navigationssystem nach Hause ?
Egal von wo aus Sie auch gerade sein mögen. Genießen Sie einen frischen Espresso aus dem Espressokocher oder verweilen Sie im Park? Nach Hause kommen Sie mit einem Navi auf jeden Fall. Ihr eingebautes oder auch mobiles bzw. tragbares Navigationssystem beinhaltet immer ein Global Positioning System, kurz gesagt GPS. Dieses System fängt verschiedene Signale von 24 Satelliten auf, welche sich in 6 Bahnen der Erde bewegen. Diese fliegenden Beobachter erfassen in wenigen Sekunden all Ihre Bewegungen bzw. die des Autos. Weiterlesen →
Versicherung auch fürs Navi abschließen
Versicherungen haben bekanntlich viele Ausschlüsse. Häufig davon betroffen ist auch das Navigationsgerät im Auto. Hierbei kommt es allerdings an, um welche Art von Navi es sich handelt und was in der Police vereinbart wurde. Vorab schon mal: Eine Versicherung, die auch den Diebstahl vom Navi einschließt, lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn diese Geräte heute für weit unter 100 Euro bereits zu bekommen sind. Navis sind also keine Luxusgeräte mehr heutzutage, dennoch erfreuen sich die kleinen nützlichen Helfer in den letzten Jahren sehr großer Beliebtheit bei den Dieben. Diese knacken dann auch schon mal ein Auto auf, nur weil sie den Abdruck von einem Saugnapf, an dem ein Navi befestigt sein könnte, von aussen sehen. Danach geht zwar meist die große Sucherei los, wobei Vandalismus auch nicht selten ist. Der Schaden in und an einem Fahrzeug ist in diesem Moment beachtlich. Damit sich der Autofahrer auch wirklich nach dem Diebstahl von einem Navi damit trösten kann in den ersten Minuten und Stunden, dass seine Versicherung das Navi ersetzen wird, sollte dieser allerdings einen Blick in seine Police werfen, und zwar in dem Moment, indem er sich das Navi angeschafft hat. Auch Navigationssysteme bei Fahrrädern sollten hier geprüft werden. Zum Problem werden kann der Ersatz von einem Navi durch die Versicherung, wenn es sich um ein mobiles Navigationsgerät handelt. Diese sind in den meisten Policen für die Kfz Versicherung nicht eingeschlossen, weil diese mit dem Fahrzeug nicht fest verbunden sind. Abzuwägen ist in diesem Fall allerdings, wo sich das Navi zum Zeitpunkt des Einbruchs in den Wagen befand, weil durch die Kasko grundsätzlich alles versichert ist, was sich im verschlossenen Wagen befand, also inklusive Kofferraum und Handschuhfach. Allerdings da es sich um ein mobiles Gerät handelt, wird auch vorausgesetzt, dass dieses vom Autofahrer bzw. Besitzer mitgenommen werden kann, wie eben Handy, Handtasche und Laptop auch. Denn ein mobiles Navigationsgerät wird versicherungstechnisch genauso behandelt.
Das neue TomTom START
Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Design Couchtisch und andere Themen.
TomTom ist sicherlich jedem im Bereich Navigationssysteme ein Begriff. Der Vorreiter in Sachen GPS Navigation hat jetzt ein neues und einfach bedienbares Einstiegsgerät vorgestellt. Es heißt TomTom START. Das START von TomTom kommt in gewohnt guter Qualität daher und bietet alle benötigten Funktionen. Darüber hinaus kann der Nutzer seinen TomTom Start mit Skins und Startbildschirmen individualisieren. In der Bedienung intuitiv gestaltet, soll es vor allem Navi Neulingen den Einstieg erleichtern. Auch ohne das Handbuch zu lesen, sind die erste Schritte mit dem START schnell gemacht. Ein weiterer Pluspunkt ist die äußerst kompakte Bauform des Gerätes.
Bei Auslieferung ist bereits umfangreiches Kartenmaterial für Mittel- und Westeuropa enthalten. Die folgenden Länder sind in der Standardausführung enthalten: Andorra, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Gibraltar, Republik Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Monaco, Norwegen, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikanstadt und Vereinigtes Königreich. Darüber hinaus sind ebenfalls zumindest die Hauptverkehrsadern der folgenden Länder integriert: Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Moldau, Montenegro, Rumänien, Russische Föderation, Serbien, Ukraine und Weißrussland.
Das START von TomTom wird in verschiedenen Farben angeboten, derzeit sind dies schwarz, weiß und rot. Laut TomTom sollen in der Zukunft weitere Rückseiten-Skins in verschiedenen anderen Farben erhältlich sein.
Die Vorteile des TomTom Start sehen zusammengefasst so aus:
Handhabung
• in Sekunden einsatzbereit – keine Freischaltungen oder Installationen nötig, einfach anstecken, einschalten und los geht es
• simpler Menüaufbau – nur zwei Punkte: “Route erstellen” und “Karte rollen”
• leicht, flexibel, kompakt – nur 128g Gewicht , 8.89 Zentimeter Bildschirmdiagonale und EasyPort Halterung, die nah an die Rückseite des Geräte geklappt werden kann. Deshalb ist eine kinderleichte Montage und eine einfacher Transport möglich
• ausreichend laute und vor allem deutliche Ansagen
• IQ Routes Technologie – auf der Basis der Erfahrungen aller TomTom Nutzer wird durch IQ Routes zu allen Tageszeiten die schnellste Route berechnet
• Map Share Technologie – tägliche und kostenfreie Kartenkorrekturen durch TomTom Nutzer
• realistische optische Darstellung
• hochwertiger Lautsprecher – Lautstärke stufenlos verstellbar
• Hilfe!- Menü – stellt die wichtigsten Nummern bereit und zeigt den Weg zum nächstgelegenen Krankenhaus oder Polizeirevier
GPS-Gerät für LKWs
Die GPS-Geräte werden moderner und besonders im professionellen Bereich der LKW- und Busnavigation wird die Software die hinter den GPS-Geräten steckt ständig komplexer.
Für LKW-Fahrer wird es daher leichter, Strecken zu finden, die dem Gewicht des eigenen LKWs angepasst sind und die Fahrzeughöhe berücksichtigen.
Nicht selten müssen LKW-Fahrer aufwändig wenden und blockieren auf diese Weise lange den Verkehr. Auch im Winter wird es für die großen Fahrzeuge schnell brenzlig wenn sie gewisse Strecken, die weitestgehend vereist sind, fahren müssen.
Die modernen GPS-Geräte, die noch entsprechend teuer sind, da sie eine andere Käufergruppe haben als die Masse der Autofahrer, besitzen ganz andere Karten.
Die Karten sind in der Regel für ganz Europa vorinstalliert damit während der Fahrt keine Speicherkarte gewechselt werden muss.
Auf den Karten werden Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gewichtsbeschränkungen und andere für den Fahrer relevante Vorgaben angezeigt. Auch besteht immer öfters die Möglichkeit, auf dem Gerät vor stationären und mobilen Radarfallen gewarnt zu werden.
So ist die Fahrt nicht nur entspannter, sondern auch effizienter für den Fahrer und die Firma. Auch die unnötig gefahrenen Kilometer können, aufgrund steigender Sprit- und Reifenkosten, zügig kostenintensiv werden.
Ein LKW-Reifen kostet bis zu mehrere Tausend Euro und das teure Navigationsgerät kann sich dann schon mit einem Reifen rentieren.
Ein ebenfalls günstiger Nebeneffekt ist, dass die LKW-Fahrer an den Wochenenden nun rechtzeitig zu ihrer Familie können.
Natürlich kann das GPS-Gerät auch für „normale“ Fahrzeuge benutzt werden, ist aufgrund der hohen Anschaffungskosten jedoch eine Überlegung wert. Alternativ kommen auch kostenlose Routenplaner aus dem Internet in Betracht.
Die GPS-Geräte werden moderner und besonders im professionellen Bereich der LKW- und Busnavigation wird die Software die hinter den GPS-Geräten steckt ständig komplexer.
Für LKW-Fahrer wird es daher leichter, Strecken zu finden, die dem Gewicht des eigenen LKWs angepasst sind und die Fahrzeughöhe berücksichtigen.
Nicht selten müssen LKW-Fahrer aufwändig wenden und blockieren auf diese Weise lange den Verkehr. Auch im Winter wird es für die großen Fahrzeuge schnell brenzlig wenn sie gewisse Strecken, die weitestgehend vereist sind, fahren müssen.
Die modernen GPS-Geräte, die noch entsprechend teuer sind, da sie eine andere Käufergruppe haben als die Masse der Autofahrer, besitzen ganz andere Karten.
Die Karten sind in der Regel für ganz Europa vorinstalliert damit während der Fahrt keine Speicherkarte gewechselt werden muss.
Auf den Karten werden Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gewichtsbeschränkungen und andere für den Fahrer relevante Vorgaben angezeigt. Auch besteht immer öfters die Möglichkeit, auf dem Gerät vor stationären und mobilen Radarfallen gewarnt zu werden.
So ist die Fahrt nicht nur entspannter, sondern auch effizienter für den Fahrer und die Firma. Auch die unnötig gefahrenen Kilometer können, aufgrund steigender Sprit- und Reifenkosten, zügig kostenintensiv werden.
Ein LKW-Reifen kostet bis zu mehrere Tausend Euro und das teure Navigationsgerät kann sich dann schon mit einem Reifen rentieren.
Ein ebenfalls günstiger Nebeneffekt ist, dass die LKW-Fahrer an den Wochenenden nun rechtzeitig zu ihrer Familie können.
Natürlich kann das GPS-Gerät auch für „normale“ Fahrzeuge benutzt werden, ist aufgrund der hohen Anschaffungskosten jedoch eine Überlegung wert. Alternativ kommen auch kostenlose Routenplaner aus dem Internet in Betracht.
Werbung auf Navigationskarten
Noch verstehen viele Menschen nicht die Vor- und Nachteile, die sie durch die kostenfreie Routennavigation aus dem Internet geboten bekommen.
Oftmals denken diese Personen, dass es sich hierbei um Firmen handelt, die den Kunden betrügen wollen und mit versteckten Abos warten.
Das System mit dem diese Firmen ihr Geld erwirtschaften ist dabei ebenso simple wie effektiv.
Die Anbieter der Karten (Webrouten) vermarkten auf ihren Websites Werbeflächen oder bieten anderen Firmen eine besondere Werbemarkierung auf der Karte an.
Dabei zahlt der Werbende dann entweder pro angezeigter Werbung (Banner, PopUp, Layer) oder halt pauschal, zum Beispiel für einen Monat. Die Werbefirmen leisten zudem gerne einen erhöhten Werbepreis, wenn die Werbung bei einer bestimmten Zielgruppe angezeigt wird. Dies kann zum Beispiel ein gewisses Alter oder ein bestimmter Fahrzeugtyp (Mercedes, BMW) sein.
Auch dass die Werbung direkt auf der Karte angezeigt wird, kann für einen Werbeanbieter sehr lukrativ sein. Es ist bereits jetzt bei einigen Map-Herstellern möglich diese Werbung zu buchen , womit der Besucher wenn er in der Nähe einer bestimmten Attraktion ist, die Werbung angezeigt bekommt.
Dies lohnt sich natürlich nur dann, wenn die Attraktion auch bekannt ist und einen gewissen Wirkungsgrad erreicht, damit die Besucher auch angelockt werden. Kaum jemand wird in ein Restaurant fahren, von dem er vorher noch nie gehört hat.
Eine noch recht neue Form von Werbung im GPS-Bereich ist die Audioausgabe von Ton. Wenn der Fahrer zum Beispiel Punkt X überquert, kommt eine kleine Werbesendung, ähnlich einem Werbespot im Radio. Die Werbeform erhält natürlich sehr viel Aufmerksamkeit, der Kosten-Nutzen-Faktor für den Werbeanbieter ist dementsprechend hoch.
Nur selten findet man im Internet kommerzielle Angebote, hinter denen sich ein Abo verbirgt. Dafür gibt es zu viele kostenfreie Alternativen (maps24.de, OviMaps, Google Maps) die einen hervorragenden Ruf haben und garantiert keinen Cent kosten.
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