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Mercedes – Die neue A-Klasse 2012
DAS WARTEN HAT EIN ENDE
Die neue A-Klasse von Mercedes (Baureihe W 176) wird auf dem Autosalon in Genf (8. März bis 18. März 2012) ihre Premiere feiern und sich erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Die Markteinführung und damit die Auslieferung der ersten, bereits im Vorfeld bestellten, Fahrzeuge werden voraussichtlich am 15. September 2012 erfolgen.
NEUE ZIELGRUPPE
Die bisherige A-Klasse gehörte, bedingt durch ihre Sandwich-Bauweise und die damit hohe Karosserie, nicht zu den Fahrzeugen, die dynamisch oder gar sportlich anmuten. In Folge dessen fühlten sich jüngere Menschen recht wenig angesprochen, der durchschnittliche Kunde ist etwa 50 Jahre alt. Bei der neuen A-Klasse verabschiedeten sich die Entwickler von der Sandwich-Bauweise, wodurch ein deutlich flacheres, moderneres und sportlicheres Design realisiert werden konnte. So wird das neue Modell mit einer Länge von 4,28 m ca. 40 cm länger und mit einer Höhe von 1,43 m ca. 16 cm flacher als der Vorgänger, das Kofferraumvolumen sinkt jedoch von 435 auf 350 Liter.
MODELLVARIANTEN
Neben einem Viertürer, der vorerst einzige Variante, wird es nach der Markteinführung noch einen A-Klasse SUV und ein viertüriges Coupé geben.
MOTORISIERUNGEN
Zur Markteinführung ist mit drei Diesel-Varianten (180 CDI, 200 CDI und 220 CDI) sowie drei Benziner-Varianten (180 CGI, 200 CGI und 220 CGI) zu rechnen. Mittelfristig sind noch ein Diesel-Topmodell (250 CDI mit 204 PS) und ein Vierzylinder mit Kompressoraufladung des konzerneigenen Tuners AMG geplant. Der AMG soll als Topmodell mit Allradantrieb und einer satten Motorleistung von 275 PS den Konkurrenten von VW (Golf R), Audi (R3) und BMW (130i) das Leben schwer machen.
SCHNITTSTELLE FÜR DAS IPHONE
Das Apple iPhone wird in das Anzeige- und Bedienkonzept integriert. Unter Verwendung des “Drive Kit Plus” sowie der dazugehörigen “Digital DriveStyle App” kann auf die Funktionen des iPhones direkt zugegriffen werden. Sogar die Bedienung mittels der iPhone-Spracheingabe ist möglich.
FAZIT
Mercedes hat die A-Klasse neu erfunden, deutlich sportlicher und leistungsfähiger gemacht. Leider wirkt sich dieses auch auf den Basispreis aus, der von 19.500 auf gut 22.000 Euro steigt. Weitere aktuelle informationen gibt es auf http://kfzmeister24.de/.
Sonnenschutz am Auto nicht zu vernachlässigen
Wer täglich mit dem Auto unterwegs ist, wird sicherlich froh sein, dass sich Schnee und Eis langsam von unseren Straßen verziehen und man wieder einigermaßen sicher und pünktlich ans Ziel kommen kann. Doch bis zum Aufziehen der Sommerreifen wird man noch ein wenig warten müssen, denn auch im April kann es noch Nachtfröste und Schneefälle geben, was mit Sommerreifen fatal enden kann. Man sollte sich also nicht nur an Ostern halten, das ja auch schon im März sein kann, sondern lieber die Wettervorhersagen im Auge behalten und sich erst dann von den Winterreifen trennen, wenn die Witterung es erlaubt.
Viele verbinden den Wechsel der Reifen auch immer gleich mit einem gründlichen Frühjahrsputz im Auto oder einem Fahrzeugcheck. Das ist sehr gut, denn der Winter hat durch anhaltende Kälte und Feuchtigkeit so manchen Schaden angerichtet, der früher entdeckt, auch einfacher beseitigt werden kann. Bei dieser Gelegenheit sollte man am besten auch schon an die bevorstehenden heißen Sommertage denken und für einen guten Sonnenschutz am Auto sorgen. Nicht jedes Auto verfügt über integrierte Sonnenschutzrollos und viele Kleinwagen haben auch keine Klimaanlage, so dass sich diese in der Sonne sehr stark aufheizen. Nicht nur, wenn das Auto längere Zeit in der Sonne geparkt wird, sondern auch auf Autobahnfahrten, wo man aufgrund der höheren Geschwindigkeiten die Fenster im Auto nicht öffnen kann. Allein über das Gebläse kann nicht genügend Frischluft und Abkühlung in den Innenraum gelangen.
Also ist es besser, das Fahrzeug mit einem geeigneten Sonnenschutz an den Seitenscheiben und der Heckscheibe auszustatten, vor allem, wenn man als Familie oft mit den Kindern auf den Rücksitzen im Auto unterwegs ist. Die Möglichkeiten für Autosonnenschutz reichen von einfachen Sonnenschutznetzen mit bunten Motiven, die man per Saughaken an den Seitenscheiben befestigen kann über maßgefertigten Sonnenschutz für Seiten- und Heckscheiben zum Einklicken bis hin zu Sonnenschutzfolien für die Autoscheiben.
Die erste Version ist sicherlich die günstigste Lösung, doch birgt diese auch den Nachteil, dass sich die Saughaken bei direkter Sonneneinstrahlung oftmals von der Fensterscheibe lösen. Auch lässt sich das Fenster nicht so einfach öffnen, da sich der Sonnenschutz direkt an der Scheibe befindet.
Eine bessere Lösung sind dann maßgefertigte Sonnenschutzeinsätze für Seiten- und Heckscheiben, die sich ganz einfach von innen in den Fensterrahmen einsetzen lassen. Die Scheibe kann dabei ganz normal geöffnet und geschlossen werden und wenn man den Sonnenschutz im Winter nicht mehr benötigt, dann kann man die Sonnenschutzrahmen auch wieder ganz leicht entfernen. Diesen maßgefertigten Sonnenschutz für die verschiedenen Automodelle kann man entweder beim Autohändler oder im Internet bestellen.
Die meisten entscheiden sich jedoch für eine Sonnenschutzfolie an den Seiten- und Heckscheiben ihres Fahrzeuges, denn durch diese wird es nicht nur heißen Sonnenstrahlen, sondern auch neugierigen Blicken schwer gemacht, ins Wageninnere vorzudringen. Sonnenschutzfolien gibt es in ganz verschiedenen Farbtönen und Transparenzen, in verspiegelter oder eher unauffälliger Form, so dass man sie auch optisch sehr gut an das Fahrzeug und den Geschmack des Halters anpassen kann. Beim Aufkleben der Folie kommt es natürlich vor allem auf sehr sauberes und exaktes Arbeiten an, weshalb man die Sonnenschutzfolien lieber in einer Werkstatt beim Profi anbringen lässt.
Na dann können die heißen Tage ja kommen!