Monats-Archive: November 2011

Mit Navigationssystem zum Ziel

Heute können Anekdoten über Autofahrten mit umständlichem Kartenlesen und ständigen Diskussionen über den vermeintlich richtigen Weg für Belustigung sorgen, doch vor einigen Jahren waren sie noch Realität. Und so gut wie niemand konnte sich damals so richtig vorstellen, dass einmal ein kleiner Bordcomputer in Sekundenschnelle den gewünschten Weg errechnen würde und sogar verschiedene Routen anbieten können würde. Doch ein Navigationssystem ist heute nicht nur das, sondern vielmehr auch Ratgeber in Sachen Sightseeing und Hilfestellungen vor Ort, zum Beispiel für das Auffinden von Restaurants, Apotheken oder Einkaufsmöglichkeiten.

Ob man sich als Nutzer für ein fest eingebautes Navigationssystem im Auto entscheidet oder ob man auf ein portables Navi zurückgreift, welches man, je nach Größe, sogar als Fußgänger nutzen und als tragbaren Stadtplan verwenden kann, ist individuell und nicht zuletzt durch das Vorhandensein der erwähnten Sonderfunktionen zu entscheiden. Denn zwar sollte jeder mit Navigationssystem zum Ziel gelangen, nichtsdestotrotz spielen auch weitere Details wie Ausstattung, Preis und sogar Design eine immer größere Rolle. Viele Modelle sind heutzutage bereits mit einem vor allem beim Fahren praktisch zu bedienenden Touchscreen versehen, doch auch heute findet man noch große, eher „unschöne“ Modelle, die zwar technisch begeistern können, aber beim Design bei vielen Käufern bereits durchfallen. Welches Modell letztendlich gewählt wird, sollte also von mehreren Faktoren abhängig gemacht werden. Zu empfehlen ist bei tragbaren Navigationsgeräten eine lange Akkulaufzeit für die eventuell selbst lange Laufzeit, in der man die bis dato unbekannte City zu Fuß erkundet. Wer oftmals lange Autofahrten unternimmt, für den ist eine Bluetooth-Verbindung zum Mobiltelefon ein praktisches Extra.

Das ewige Parkplatzproblem

Jeder Autofahrer, der in der Stadt lebt oder öfter mit dem Auto in die Stadt muss, kennt wohl diese Problem: Die Suche nach dem Parkplatz ist oft mehr als mühsam. Oft verbringt man lange Zeit mit der Suche eines Parkplatzes, so dass es sich manchmal so gar rein zeitlich nicht mehr rentiert, überhaupt mit dem Auto zu fahren. Viele Menschen sind dennoch darauf angewiesen, vor allem die, die in Gebieten mit eher schlechter Infrastruktur leben. Wohnt man in einem kleinen Dorf auf dem Land und ist der nächste Supermarkt drei Kilometer entfernt, so braucht man ein Auto. Vor allem auf dem Land, wo es nur wenige Busse gibt und diese nicht besonders regelmäßig verkehren, ist es unumgänglich ein eigenes Fahrzeug zu haben.

Dennoch ist die Suche nach dem Parkplatz mühsam und oft ärgerlich, wenn man einen Umweg einlegen muss, nur um mit dem Auto irgendwo anhalten zu können. Deshalb sollte man auf jeden Fall gut informiert sein, wo es Parkplätze gibt, damit man keine unnötigen Runden drehen muss. Vor allem in der Stadt ist es deshalb auch sinnvoll ein eher kleineres Auto zu haben als einen riesigen Geländewagen, da ersteres einfach viel leichter in Parklücken passen wird.

Cityflitzer als Lösung

Deshalb gibt es vor allem in Städten und urbanen Gebieten immer mehr Menschen, die auf kleine Cityflitzer umsteigen. Wenn man das Auto nie für längere Reisen braucht und noch dazu die meiste Zeit alleine oder zu zweit unterwegs ist, ist es ausreichend, ein kleineres Auto zu haben, mit dem man leicht in fast jede Parklücke passt. So kann man sicher gehen, dass man für die lästige Parkplatzsuche immerhin die besten Voraussetzungen hat. Für die, die sicher sind, dass sie mit dem Auto nicht auf der Autobahn fahren werden und keine größeren Strecken zurücklegen, empfiehlt sich auch ein so genanntes Mopedauto. Mit diesen darf man zwar nur 45 km/h fahren, braucht allerdings dafür auch nur einen Mopedführerschein. Außerdem kann man auch auf Mopedparkplätzen parken und das Auto damit wirklich auch in den kleinsten Parklücken abstellen.

Moderne Antriebskonzepte bei Autos: Cleantech-Unternehmen gehört die Zukunft

In Zukunft werden Unternehmen die sich den Umweltschutz auf die Fahne geschrieben haben wohl eine weitaus größere Rolle spielen als bisher. Das Ganze Thema Cleantech ist dabei natürlich auch für den Anleger interessant, der von dieser Entwicklung mit einer möglichst hohen Rendite profitieren möchte.

Um dies zu erreichen, muss man natürlich auch in die richtigen Firmen investieren. In Eigenregie zu entscheiden, welches Unternehmen hier “richtig” oder “falsch” ist, ist dabei natürlich nicht ganz so einfach. Nach außen hin präsentiert sich natürlich jede Firma positiv. Doch es wäre in vielen Fällen sinnvoll, einen Partner an der Seite zu haben, der auch etwas hinter die Kulissen blickt.

Das Investment-Unternehmen Thomaslloyd ist ein solcher Partner. Thomaslloyd investiert Ziel-gerichtet in Firmen die großes Potenzial im Bereich Cleantech haben und versucht damit für die eigenen Anleger höchst-mögliche Rendite zu erzielen. Dabei legt man stets Wert darauf, dass man möglichst breit gefächert investiert. Weiterhin kann der Anleger hier davon profitieren, dass er sich in den Händen eines professionellen Investor weiß. Hier investiert man nicht nur für einige wenige Kunden, sondern eine große Anzahl, teilweise auch für Großkunden. Somit bekommt ein Investment-Unternehmen wie Thomaslloyd ganz andere Mengenrabatte und Vorteile gewährt, als wenn man als Anleger auf eigene Faust losziehen würde.

Es macht unter anderem auch unter “moralischen” Gesichtspunkten Sinn in einen Sektor wie Cleantech zu investieren. Schließlich handelt es sich hierbei um Firmen die sich intensiv mit Themen wie Umweltschutz, Ökologie, verminderten Co2-Austoß oder erneuerbaren Energien befassen. Somit weiß man sein Kapital gut und vor allen auch sinnvoll angelegt und muss sich als Anleger nicht mit Gewissensbissen plagen.

Fragen zum Autogas – und die passenden Antworten

Im Zuge der Diskussion um alternative und erneuerbare Energien steht vor allem auch Erdöl im Fokus dieser Diskussionen. So kam es, dass auch die Automobilindustrie nach Alternativen zu Benzin und Diesel forschte, die für jedermann zugänglich gemacht werden konnten. Eine dieser Alternativen, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut, ist das Autogas. Allerdings gibt es noch viele offene Fragen zum Autogas – einige davon werden hier beantwortet.

Was ist Autogas?

Autogas ist ein Brennstoff und besteht aus einem Gemisch aus den Gasen Butan und Propan, wie es auch schon immer zum Heizen eingesetzt wird. Dabei ist Autogas weniger giftig als etwa Benzin, da es keine Gefährdung für Wasser darstellt, wenn es zum Beispiel durch Unfälle ins Erdreich gelangt.

Was sind die Vorteile von Autogas?

Autogas ist umweltschonender als Benzin oder Diesel, die Werte von ausgestoßenem CO2 durch Autogas liegen bis zu 20% unter den Werten von ausgestoßenem CO2 durch Benzin- oder Dieselmotoren. Zudem können Halter eines Autos, das mit Gas betrieben wird, Steuern sparen. Noch bis Ende 2018 werden niedrigere Steuern auf Autos erhoben, die mit diesem Autogas betrieben werden. Auch der Literpreis für Autogas liegt deutlich unter den Benzinpreisen. So kostet ein Liter Autogas zwischen 75 und 80 Cent, während ein Liter Benzin fast doppelt so teuer ist. Für einen Weg von 100 Kilometern werden dabei circa 8 Liter Autogas benötigt.

Kann man sein Auto nachträglich umrüsten?

Ja, es ist möglich, aus einem herkömmlichen Benzinbetriebenen Automobil ein KFZ zu machen, das mit Autogas betrieben werden kann. Verschiedene Werkstätten bieten diese Umrüstung an, die zwischen 2.000 und 2.500 Euro kostet.

Wo kann man Autogas tanken?

Autogas kann deutschlandweit an mehr als 6.000 Tankstellen getankt werden. Im Internet findet man verschiedene Karten und Listen von Tankstellen, die dieses Autogas anbieten. Die Listen werden dabei regelmäßig aktualisiert, da der Ausbau des Tankstellennetztes für das neue Autogas deutlich voranschreitet.

Handy vs Navigationsgerät

Ein gutes Navigationsgerät zeichnet sich auch dadurch aus, dass es neben einer zuverlässigen Route, von der man sicher sein kann, dass es diese noch gibt, vor allem auch schnell den Platz findet, welchen man sucht. Hier ist es wichtig zu wissen, was man sucht. Selbst das beste Navigationsgerät kann noch nicht wissen, was man sucht, wenn man nur eingibt, was man dort machen will. Die Eingabe „Corsage kaufen“ wird keinesfalls dazu führen, dass man am Ende an einem Fachgeschäft für Unterwäsche gelangt. Vielmehr sollte man sich zunächst schlau machen, welche Geschäfte es in der Nähe gibt und welche diese Art an Unterwäsche verkaufen. Dies kann jedoch ganz schnell mit einem Handy geschehen, mit dem man einfach und schnell in das Internet gelangen kann. Hier kann man dann innerhalb weniger Klicks herausfinden, welche Läden es in der Nähe gibt, die ein solches Angebot führen. Handelt es sich bei diesem Handy um eines, das auch navigieren kann, ist man seinem Traum schon ein wenig näher, denn schnell ist auf Karten, die auch im Internet erhältlich sind, der besagte Laden entdeckt und man kann diesen schnell und effizient anpeilen. Der Nachteil solcher Handys, die auch navigieren können oder gar einen eingebauten Kompass besitzen, liegt in der kurzen Laufzeit ihrer Akkus, wenn sie im Internet sind und ständig neue Daten empfangen und senden müssen. Ein solches Verhalten zehrt an den Akkus der Handys und man kann sie, im Gegensatz zu klassischen Navigationsgeräten, daher nur relativ kurzzeitig und nicht für lange Strecken im Urlaub nutzen.