Monats-Archive: September 2011

Skireisen nach Italien – mit einem Routenplaner die besten Skigebiete entdecken

Um den Winter besonders intensiv zu erleben, bietet ein Skiurlaub in Italien wohl die beste Möglichkeit. Egal ob in der Region Piemont, in Venetien oder Val di Sole, eine Verbindung aus Spaß, Erholung und Bewegung bietet jede von ihnen.

Um eine angenehme und stressfreie Fahrt nach Italien zu haben, sollte man sich genügend Zeit für die Reiseplanung nehmen und schon von vornherein die Strecke zur gewünschen Ferienregion Italiens wählen. Dabei kommen Online-Routenplaner und Navigationsgeräte in Einsatz. Beim Verwenden eines Routenplaners wäre weiterhin hilfreich, sich die Route auszudrucken und während der Fahrt bei sich zu haben.

Skireisen ins Piemont

Das Piemont liegt in der Bergwelt im Nordwesten Italiens und seine bekanntesten Skigebiete sind, neben dem größten und am besten ausgestatteten Skigebiet ­Sestriere, noch Limone Piemonte und die “Milchstraße” Via Lattea. Insgesamt finden sich im Piemont 53 Skigebiete mit 100 Langlaufkilometern und 1300 km Pisten. Alle Pisten sind mittelschwer bis anspruchsvoll und die meisten auch für Snowboarder gut geeignet. Ein beliebtes Ziel von Snowboardern ist der Snowpark im Skigebiet Prato Nevoso. Die für die Olympischen Winterspiele 2006 rund um Turin in Piemont angelegten Loipen, stehen den Langläufern auch heute noch zur Verfügung. Alle Pisten und Loipen werden bestens präpariert und, wenn nötig, mit Kunstschnee aufgefüllt. Neben den eher anspruchsvollen Pisten finden sich aber auch viele Anfängerpisten.

Wintersport in Venetien

Gerade Venetien, mit seinen venetischen Dolomiten, die sich über den gesamten nordöstlichen Alpenbogen erstrecken, ist ein Paradies für jeden Wintersportler. Ganz besonders beliebt, sind die Skigebiete um Cortina d’Ampezzo und das Civettamassiv, aber auch das Cadore und die Belluneser Dolomiten können sich bei Wintersportlern durchaus sehen lassen. Um die 464 Aufstiegsanlagen und 1180 km Pisten in Venetien nutzen zu können, benötigt der Skiurlauber den überregionalen Skipass Dolomiti Superski. Auf alle Wintersportgäste, ob Profis, Anfänger oder auch Familien mit Kindern, sind die Skigebiete um Forni di Sopra, Ravascletto und Sauris bestens eingestellt. In allen Skigebieten in Venetien kommen auch Snowboarder auf ihre Kosten und die Hochebene von Asiago sowie die Berge des Friaul, bieten sich durch ihre schönen Loipen für Langläufer geradezu perfekt an. Wer einmal eine Schlittenhundfahrt oder eine Abfahrt mit dem Bob auf einer sehr berühmten Bobbahn testen möchte, der ist in Cortina d’Ampezzo genau richtig. Besonders Familien mit kleineren Kindern sind in Arabba gut aufgehoben, denn alle Kinder bis 8 Jahre fahren hier gratis. Möchten die Eltern sich einmal ohne die Kinder auf den Pisten austoben, können sie ihren Nachwuchs ab 2 Jahre, im Gästekindergarten gut unterbringen.

Skiurlaub im Val di Sole

Das Val di Sole liegt in einem kleinen Seitental des ­Nonstal im Trentino und das zwischen ­1300 und 2180 Metern Höhe. Leider gibt es keine Angebote für Langläufer in Val di Sole, dafür aber insgesamt 50 Pistenkilometer, auf denen sich Skifahrer und Snowboarder einmal so richtig austoben können. Um die Anfängerhügel, die roten und schwarzen Pisten oder auch die wunderbaren Tiefschneepassagen komfortabel zu erreichen, bietet das Val di Sole 50 moderne Liftanlagen an. Wer als Snowboarder nicht nur die Pisten herunterrasen möchte, findet im Val di Sole auch eine Halfpipe sowie ­einen Snowboard mit Rails und Kickern. Die Kinder können in einem großen, zur Sicherheit eingezäunten Ski-Kindergarten, viel Spaß beim Skifahren haben.

Internet unterwegs benutzen

In der heutigen Zeit wird Internet immer wichtiger. Daher ist es umso wichtiger auch unterwegs zum Beispiel auf einer Bahnfahrt Zugang zum Internet zu haben. Man kann einerseits mit seinem Handy bzw. Smartphone oder IPhone aber auch mit dem Laptop in das Internet gehen. Aber dafür braucht man nicht nur ein Empfangsgerät, sondern auch eine Zugangsmöglichkeit zum Internet.

Am einfachsten und günstigsten ist es, wenn man auf ein W-Lan Netzwerk hat. Das hat man normalerweise aber nur, wenn man auch einfach an seinen Computer gehen könnte, also zum Beispiel zu Hause oder im Büro. Aber auch an verschiedenen anderen Stellen kann man über W-Lan in das Internet gehen, wie bei McDonalds oder Starbucks. Diese beiden Geschäfte bieten in fast jeder Geschäftsstelle diese Möglichkeit kostenlos an.

Die andere Möglichkeit ist per UMTS mobiles Internet zu bekommen. Mit UMTS geht man über das Handynetz seines Anbieters in das Internet. Dabei fallen aber im Allgemeinen hohe Kosten an. Die günstigsten Angebote liegen bei ca. 24 Cent pro heruntergeladenes MB. Natürlich kann man sich aber auch eine Flatrate buchen. Die kostet meistens um die 8€ im Monat. Ein weiterer Nachteil von UMTS ist, dass die Verbindung deutlich langsamer ist als mit W-Lan oder Lan.

Da die Möglichkeit über UMTS mobiles Internet zu beziehen hauptsächlich nur von Handys oder Smartphones genutzt werden kann, gibt es eine Alternative für Laptop Nutzer, die wiederum keine Handy- oder Smartphonenutzer für ihr Handy nutzen können: Den Internet Stick. Im Prinzip funktioniert das ähnlich wie UMTS. Der Anbieter von diesem Internet Stick hat ein deutschlandweites Netz, auf das man mit diesem zugreifen kann.

Durch diese Möglichkeiten kann man die Zeit, in der man nicht im Büro oder zuhause ist, effektiv nutzen und über das mobile Internet arbeiten oder E-Mails checken.

Durch einen Autogas Umbau immer günstig fahren

Die Fahrt zur Tankstelle wird für immer mehr Menschen heute zu einem echten Horrortrip. Immer höher steigen die Preise, und das hat mit Urlaubszeiten und Feiertagen schon lange nichts mehr zu tun. Mittlerweile ist es ja schon so, dass Buch geführt wird darüber, wann der Sprit am billigsten war um herauszufinden, an welchem Wochentag man am besten tankt, um weniger zu zahlen. Wer auf diese ganze Sache keine Lust mehr hat und clever ist, der denkt einfach über alternative Energien nach, und das ist in diesem Fall Autogas. Wer jetzt denkt, dass dies eine viel zu komplizierte Sache ist, der ist auf dem Holzweg. Ein Autogas Umbau ist heute sehr schnell gemacht, und es ist wirklich nicht so kompliziert, wie man sich das so vorstellt.

Das ist deshalb so, weil an der eigentlichen Kraftstoffanlage des Autos nicht großartig herumgebastelt wird, denn diese Anlage bleibt im Auto. Sie wird nicht ausgebaut, wie manche gerne glauben. Die Autogasanlage wird immer zusätzlich zur normalen Kraftstoffanlage eingebaut. Das hat den großen Vorteil, dass man auch weiterhin in der Lage ist, mit dem normalen Sprit zu fahren, wenn einmal kein Autogas zu bekommen ist. Allerdings ist dies sehr unwahrscheinlich, da das Autogasnetz in Deutschland sehr gut ausgebaut ist, und auch im Ausland findet man sehr viele Tankstellen, die Autogas führen. Der Einbau des Autogastanks wird auch so durchgeführt, dass dieser Tank nicht zu viel Platz wegnimmt. Was nützt es einem, wenn man zwar günstig Autofahren kann, aber dafür im Kofferraum keinen Platz mehr hat, um eine Kiste Wasser zu transportieren? Daher werden hier gerne Radmuldentanks genutzt, die wenig Platz wegnehmen. Wer gerne günstig fahren möchte, der sollte sich auf jeden Fall über die Möglichkeiten für das eigene Fahrzeug informieren. Die meisten der heutigen Modelle können problemlos umgerüstet werden.

Ferrari fahren – ein Traum?

Jeder kennt ihn – den roten Flitzer. Er ist flach, schnell, formschön und sein dröhnender Motor ist oft schon von Weitem zu hören. Ein echter Ferrari ist nicht nur ein Sportwagen, er ist Kult. Die Marke ist schnittig, schnell und vor allem teuer. Doch nicht nur der Kauf, auch der Unterhalt eines solchen Autos ist finanziell aufwendig. Unter 20 Litern Super Plus Benzin kommt kaum ein Ferrari über die Runden. Und durch die große Anzahl an PS sind die Steuern entsprechend hoch.

Ferraris sind daher für viele ein Traum, erfüllbar allerdings nur für die wenigsten Fans der Premiummarke. Doch das muss nicht immer ein Traum bleiben. Viele träumen davon, einmal mit einem solchen Flitzer über die Straßen zu jagen und die Kraft des Gefährts richtig auszukosten. Das kann man mit einer Fahrt in einem echten Ferrari erleben. Doch Ferrari fahren will auch gelernt sein. Wer einmal auf den Geschmack kommen möchte, der kann sich eine Fahrt in einem echten Ferrari schenken lassen. Nach einer Einweisung zu Kupplung, Kraft des Fahrzeugs und Handling kann man dabei selbst ans Steuer des Autos sitzen und ein packendes Fahrerlebnis genießen. Für eine Ferrarifahrt stehen mehrere Modelle zur Auswahl. Je nach Gegend, in der man selbst wohnt, kann man verschiedene Angebote wahrnehmen. Die Fahrt findet nach Verfügbarkeit statt und ein erfahrener Streckencoach weist ein. Natürlich sind der Sprit, die Vollkaskoversicherung und die Fahrt selbst im Preis inklusive. Und wenn es doch einmal brenzlig wird, kann der Coach helfend zur Seite stehen. Warten Sie also nicht, sondern setzen Sie auf rassige Geschwindigkeit im roten Flitzer. Und übrigens: Nicht alle Ferraris sind rot.