Monats-Archive: November 2010

Hochbett im Camper

Das Camping, egal ob mit Zelt oder Wohnwagen erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Durch diese Möglichkeit ist man unabhängig von Hotels und Ferienwohnungen. Wenn erlaubt, dann kann man nahezu überall sein Lager aufschlagen. Nachteil dieser Methode ist der mangelnde Komfort. Camper bieten wenig Platz und in Folge dessen kann man nur ein schlecht ausgestattetes Bett zum Schlafen erwarten oder?

Der Traum vom Hochbett im Camper kann war werden, allerdings gibt es hier keine Universal-Lösung. Jeder Camper ist anders aufgebaut, bietet mal mehr und mal weniger Platz. Es gibt Ecken und Winkel die einfach im Weg stehen, genauso wie Steckdosen und Anschlüsse die nicht verdeckt werden dürfen. Dennoch ist das Hochbett im Camper möglich.

Zunächst einmal muss man sich darüber im Klaren sein, dass ein Hochbett erst im Camper montiert werden kann. Keine Tür ist breit genug, das man dort ein komplettes Bett hinein tragen kann. Deshalb sollte man die Maße des Hochbettes mit dem Platzangebot im Camper vergleichen. Sicherlich passt kein Luxusbett in das Wohnmobil, aber es gibt kleine Varianten. Für eine Person sicher machbar, wird es bei einem doppelten Hochbett im Camper sehr kuschlig.

Ein Hochbett bezeichnet meist eine Holzkonstruktion die sich in großer Höhe über dem Boden befindet. Durch die niedrige Deckenhöhe in fast allen Campern, darf man keinen großen Freiraum zwischen sich und der Decke erwarten. Schlussendlich muss das Hochbett im Camper auch sicher stehen. Deshalb muss geprüft werden, inwieweit Verschraubungen am Boden und den Wänden des Campers auch haltbar sind. Stimmt alles, dann kann das Hochbett im Camper eingebaut werden!

Navigitationsgerät für das Fahrrad

Grundsätzlich unterscheiden sich sowohl die Strecken als auch das Fahrverhalten von Auto- und Fahrradfahren im wesentlichen voneinander, doch auch für Fahrradfahrer besteht seit geraumer Zeit die Möglichkeit den Weg von A nach B nicht durch das mühevolle Studium von Karten angezeigt zu bekommen sondern sich Dank eines Navigationsgerätes an sein Ziel leiten zu lassen. Die Bandbreite der dafür in Frage kommenden Geräte, reicht von Geräten in der günstigsten Preisklasse, die lediglich Koordinaten angeben bis hin zu hochwertigen Navigationsgeräten, die das Abspeichern von Karten und Routen gestatten und ihren großen “Brüdern” aus dem Autobereich in Nichts nachstehen.

Navigieren ganz einfach

Um das Fahrradfahren und die Navigation möglichst angenehm zu gestalten, die Unfallgefahr zu minimieren und um sein Ziel sorglos zu erreichen, sollte man bei der Wahl seines Navigationsgerätes für das Fahrrad, zu einem Geräte-Set tendieren, der eine recht einfache Anbringung an den Fahrradlenker gestattet. Ist ein bequemes Ablesen- oder hören der Wegstrecke nicht möglich und muss das Gerät immer wieder mühsam einarmig aus der Jackentasche oder dem Rucksack geholt werden, steigt unweigerlich die Unfallgefahr und der Komfort wird minimiert. Wichtig für die Nutzung des Navigationsgerätes ist allerdings die richtige Umgebungskarte, die die entsprechenden GPS-Daten mit der Kartendarstellung verbinden kann.

Neues Fahrrad – mit Navigationsgerät

Will man für sich oder die Familie neue Fahrräder kaufen, empfiehlt es sich bereits bei Kauf das entsprechende Navigationsgerät einmontieren- und einstellen zu lassen. Der besondere Vorteil hierbei ist, dass man – je nach Umfang und Leistungsfähigkeit des jeweiligen Gerätes – eine fachmännische Einführung in die teils etwas verschachtelte Menüführung erhält und so möglichen Fragen nicht erst Off-Road sondern direkt im Vorfeld begegnen kann. Dann heißt es lediglich: Zielkoordinaten eingeben, sich von der Anzeige an sein Ziel leiten lassen und seine Umgebung und die Route entspannt genießen.

Navigationsgeräte und Routenplaner sind daher nicht nur bei Radfahrern beliebt auch viele Autos haben nun solche Geräte.

Gewinnspiele – Beim Online Lotto ein Auto gewinnen

Das Online Lotto hat sich in den letzten Jahren sehr stark entwickelt. Mittlerweile spielen immer mehr Menschen Lotto direkt online und versuchen somit einen Gewinn zu erzielen. Gerade bei den Online Anbietern bekommt man daher immer die Möglichkeit, ein Auto zu gewinnen. Meistens werden hier gezielte Zahlen gefordert, die erzielt werden müssen. Selbst mit drei richtigen kann schon ein Auto gewinnen. Die Möglichkeiten beim Online Lotto sind daher immer wieder verschieden.

Lottozahlen werden bei einem Glücksspiel genutzt, das heute in Deutschland sehr beliebt geworden ist. Die Lottozahlen sind Zahlen, die gezogen werden und mit denen ein bestimmter Gewinn erzielt werden kann. Vor einer Ziehung muss der Kunde allerdings einen gewissen finanziellen Einsatz leisten. Da es bei den Lottozahlen und dem Lotto an sich verschiedene Systeme gibt, ist auch der Einsatz verschieden und kann individuell gestaltet werden. Die Lottozahlen werden dann auf einem Schein von dem Kunden eingetragen. In welcher Reihenfolge und welche Lottozahlen der Kunde ankreuzt, ist hier jedem selbst überlassen.

Die Lottozahlen werden meistens aus dem Bauch heraus ausgewählt. Es ist reine Glückssache, ob der Kunde die richtigen Zahlen wählt oder nicht. Wichtig ist trotzdem, dass die einzelnen Zahlen gezielt ausgewählt werden. Jedem Mittwoch und Samstag werden die Lottozahlen gezogen. Die Zahlen entscheiden dann über einen Gewinn. Meistens ist dieser gestaffelt. Das bedeutet, dass es hier ab drei richtigen Lottozahlen los geht und der Spieler dann einen gewissen Gewinn erzielen kann. Dieser ist unabhängig vom Einsatz, allerdings abhängig von den Spielern. Denn wenn eine Zeit lang kein Gewinn erzielt wird, erhöhen sich demnach auch die Gewinne.

Jetzt Autoversicherung wechseln

Die Autoversicherungswechsel-Saison hat wieder begonnen, noch bis zum 30. November können die Autoversicherungen gewechselt werden. Bevor man jedoch zu einer anderen Autoversicherung wechselt sollte man die Versicherungen genau vergleichen. Denn nur so findet man die günstigste Autoversicherung und das Autoversicherung wechseln lohnt sich auch. Das Vergleichen und das anschließende Autoversicherung wechseln ist sehr einfach und schnell möglich.

Um alle Autoversicherungen online zu vergleichen und den günstigsten KFZ Versicherungstarif zu bekommen muss man in dem online Rechner seine persönlichen Daten angeben. Darunter fallen zum Beispiel bei welcher KFZ Versicherung man derzeit ist, seit wann man im Besitz eines Führerscheins ist und natürlich das wichtigste um welches Fahrzeug es sich handelt und ob eine Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkasko-Versicherung gewünscht ist. Zusätzlich müssen in den online KFZ Tarifrechner auch noch Angaben zum nächtlichen Abstellplatz des Kfz und zur jährlichen Fahrleistung angegeben werden.

Sind dann alle Daten angegeben errechnet der online KFZ Versicherungs-Rechner den günstigsten KFZ Tarif für Sie. Es werden dann die 10 günstigsten KFZ Versicherungen angezeigt und Sie können mit nur einem Klick direkt und unverbindlich die KFZ Versicherungsunterlagen per Post zusenden lassen. Bei vielen der KFZ Versicherungen können Sie bei Bedarf auch direkt online die Versicherung abschließen. Danach müssen Sie nur noch Ihre alte, teure KFZ Versicherung kündigen. Dazu schicken Sie einfach ein formloses Schreiben an die Versicherung. Grundsätzlich kann man immer und ohne Angaben von Gründen bis zum 30. November eines jeden Jahres die KFZ Versicherung kündigen. So lassen sich jedes Jahr bis zu 65 Prozent Versicherungskosten durch einen Wechsel der Autoversicherung einsparen.

Woran werden Versicherungsbeiträge bemessen

Wenn man im Internet unterwegs ist und sich einen Online Kfzversicherungsvergleich zu Gemüte führt, so stellt sich sicherlich für den einen oder anderen Nutzer die Frage, wie sich denn die Beiträge für die Versicherungen eigentlich genau zusammenstellen und nach welchen Kriterien der Preis letztendlich festgelegt wird. In der Tat gibt es ganz klare Vorgaben, nach denen bewertet wird und eine Willkür ist in diesem Bereich nicht zu finden.

Oftmals muss man für seine Versicherungen regelmäßige Beiträge zahlen, wobei man sich wunder warum diese eigentlich so hoch sind. Bei den gängigen KFZ – Versicherungen (Haftpflicht, Kasko usw.), werden in der Regel die selben Grundlagen herangezogen, um die Beiträge festzulegen.

Der Schadensfreiheitsrabatt

Besonders zu erwähnen ist der Schadensfreiheitsrabatt. Hierbei handelt es sich um einen Rabatt, der sich ständig verändert. Für die Berechnung der Autoversicherung ist er beispielsweise sehr wichtig. Je länger man unfallfrei ist, desto höher wird der Rabatt und somit sinken die Beiträge. Dabei ist das Beitragssystem in Stufen unterteilt, die nach den unfallfreien Jahren gemessen werden. Je nachdem ob man einen Unfall hat oder nicht steigt bzw. sinkt man im System.

Bei einem Unfall wird man im nächsten Jahr automatisch zurückgestuft und die Anzahl der unfallfreien Jahre sinkt, je nach Höhe des entstandenen Schadens. Aus diesem Grund lohnt es sich unter Umständen, dass man bei geringen Schäden lieber selbst für die Reparaturen aufkommt, um einer Rückstufung zu entgehen und sich dadurch die erhöhten Beiträge zu ersparen. Natürlich kommt es immer auf die Höhe des Schadens an.

Dieses System trifft nur bei der KFZ – Haftpflichtversicherung und der KFZ – Vollkaskoversicherung zu. Die Teilkaskoversicherung kennt keinen Schadensfreiheitsrabatt.

Sonstige Grundlagen

Der Fahrzeugtyp oder Zulassungsort wird von Versicherungen zur Beitragsgestaltung herangezogen, da man aus der Statistik ein gewisses gleichbleibendes Risiko zuordnen kann. Als fiktives Beispiel könnte eine Reparaturwahrscheinlichkeit bei einem VW Golf bei 5% liegen, bei einem neuem BWM jedoch nur bei 3% und in den nördlichen Regionen Deutschlands werden durch Wind und Schotter öfter die Scheiben beschädigt.

Es gibt natürlich noch weitere Grundlagen an denen die Beiträge bemessen werden. Das Alter des Fahrers spielt eine sehr große Rolle. Je jünger man ist, desto höher wird der Beitrag sein. Auch ist relevant, wie lange man bereits im Besitz eines Führerscheins ist.

Das Alter des Fahrzeuges und der Zeitwert fließt ebenso in die Bewertung mit ein, wie die „Haltung“ des Autos. Wie viele Kilometer man durchschnittlich im Jahr fährt ist ein weiterer Punkt auf den geachtet wird. Letztendlich sind dies alles Punkte, die der Versicherung helfen sollen das Risiko eines Unfalls einzuschätzen.

Für Familien existieren natürlich Tricks, um die Beiträge so gering wie möglich zu halten. Ein Beispiel hierfür ist das Anmelden von Autos und Kraftfahrzeugen (KFZ) über das älteste Familienmitglied mit Führerschein. So kann man gewährleisten, dass man den geringsten Beitrag zahlen muss, da jüngere Fahrer mit frischem Führerschein mit deutlich höheren Kosten rechnen müssen.

In weiterer Folge ist es wichtig, dass man sich in regelmäßigen Zeitabständen die Konditionen des Vertrags noch einmal genauer ansieht, um etwaige berechtigte Veränderungen zu erkennen und auf sie eingehen zu können. Dies kann auch eine Senkung der Beiträge zur Folge haben.

Kaufkriterien bei Navigationsgeräten

Navigationsgeräte gibt es in verschiedenen Ausführungen und mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Schon aus diesem Grund ist es nicht leicht, das passende Gerät zu finden. Bei einem neuen Auto ist das Navigationsgerät schon eingebaut und man kann den Navi Test schon während der Probefahrt machen. Anders ist es natürlich, wenn man ein Navigationsgerät nachrüsten oder als externen Bausatz zum Einsatz bringen möchte. Da es sehr viele Anbieter gibt, die einen mehr oder weniger bekannten Namen tragen, ist die Auswahl nicht so einfach. Deshalb sollte sich der potentielle Käufer Gedanken darüber machen, welche Funktionen sein Navigationsgerät haben soll. Die Entwicklung schreitet immer weiter und die vorhandenen Funktionen werden auch immer umfangreicher und immer besser. Vor allem Leute, die etwas unsicher sind, wenn sie in fremden Städten unterwegs sein müssen, haben die Erfindung des Navigationsgerätes sehr begrüßt.

Bei den meisten Navigationsgeräten gibt es einen großen Umfang an Länderkarten, die man braucht, oder auch nicht. Gefragt sind auch zusätzliche Optionen, wie zum Beispiel ein Spurassistent, der den zu fahrenden Straßenverlauf besonders kennzeichnet. Dadurch ist eine schnellere Orientierung möglich, wenn sich die Straße in verschiedene Spuren aufteilt. Es erspart den Fahrer aufwendiges Suchen nach Straßennamen, man sieht seine Spur auf dem Display und der kann man dann folgen. Der Assistent ist auch auf Autobahnkreuzen hilfreich, wenn man unsicher ist, welche Spur zur Autobahn XY zu nehmen ist. Die Streckenführung zeigt den genauen Straßenverlauf und ihm kann der Autofahrer dann folgen. Diesen Spurassistenten findet man heutzutage schon in sehr vielen Geräten und ein Navi Test sollte auch zeigen, ob er richtig funktioniert.

Das Navi, welches hier einen Navi Test bestehen sollte, hat noch andere angenehme Funktionen. Zum einen kann die Anzeige auf Tag oder Nachtbeleuchtung eingestellt werden und verschiedenen Sprachen können ausgewählt werden. Hat man seine Grundeinstellung gefunden, dann kann man über die Menüführung relevante Adressen schon vorprogrammieren. Im Hauptmenü hat man dann die Möglichkeit, seine gewünschten Einstellungen festzulegen. Hier kann die eigentliche Navigation gestartet werden, die eine Routenberechnung durchführt und diese auch anzeigt. Weiterhin kann man über das Navi Musik hören, Videos ansehen oder den Straßenverlauf an Hand von Bildern verfolgen. Voraussetzung dafür sind aber spezielle Speicherungen auf der Memory Card. Wenn man ein Bluetooth- Handy besitzt, dann übernimmt das Navi die Funktion einer Freisprechanlage, was in der heutigen Zeit sehr nützlich ist.

Fazit: Vor dem Kauf einen Navi Test machen, was kann das Gerät und was sollten die Grundvoraussetzungen sein, die ein Gerät haben muss und welche Wünsche hat der Käufer. Danach sucht man sein Gerät aus.

Navi fürs Auto, was braucht man?

Heutzutage soll ja jedes Auto ein Navigationsgerät haben, denn ohne kommt man ja angeblich nicht mehr wirklich aus. Auch wenn mein Vater seit fast 40 Jahren ohne solch einem Gerät auskommt und eigentlich immer am Zielort angekommen ist, so kann man sich durchaus viele Situationen ausdenken, wo solch ein Navi sinnvoll ist. Schließlich kennt man den Weg nicht immer und gerade wenn man im Ausland unterwegs ist.

Da kann es durchaus von Vorteil sein, wenn man ein mobiles Navigationsgerät im Pkw hat. Nicht nur wird dadurch garantiert, dass man auch bei unbekanntem Terrain die richtigen Wege findet. Es ist außerdem auch darauf programmiert, dass man immer die schnellste Route nimmt. Mehrmaliges im Kreis fahren, bis man endlich bei der richtigen Abfahrt angekommen ist gehört somit der Vergangenheit an. Doch leider, so angenehm Navigationsgeräte auch sein mögen, so problematisch kann es auch sein, wenn sie Fehlerhaft oder nicht auf dem neuesten Stand sind.

Probleme

Kurzfristige Baustellen oder Umleitungen werden natürlich nicht immer bekannt gegeben und so ist es sehr wahrscheinlich, dass die Idealroute sehr schnell zu einer Zeitverzögerung wird, da die Baustelle die vorgegebenen Wege abschneidet und man dann große Umwege fahren muss.

Auch sind diese Geräte nicht sonderlich „intelligent“. Ich wurde beispielsweise im Sommer, als ich in den Urlaub nach Hamburg gefahren bin sehr interessant durch einen Kreisverkehr gelotst. Der Kreisverkehr hatte 4 Abfahrten und wie mir das Gerät erklären wollte, dass ich genau bei der Abfahrt abbiegen sollte, von der ich gekommen war und das dreimal hintereinander wurde ich dann doch ein wenig stutzig.

Nur ein Blick auf die Landkarte hat mir dann noch weitergeholfen und dafür hätte ich auch nicht wirklich ein Navigationsgerät gebraucht.

Es ist also definitiv so, dass Navigationsgeräte durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, jedoch sind vor allem die sehr günstigen Geräte nicht allzu zuverlässig. Es ist deshalb ein Fehler sich zu 100% auf sie zu verlassen. Sinnvoll kann man sie einsetzen, wenn man sie als Ergänzung zu der selbst im Vorfeld geplanten Route verwendet.

In vielen Fällen reicht es jedoch einfach, wenn man sein Smartphone verwendet um bei Google Maps mal eben den Standort zu bestimmen und von dort aus dann einfach dem Straßenverlauf folgt.