Monats-Archive: Februar 2010

GPS-Gerät für LKWs

NavigationsgerätDie GPS-Geräte werden moderner und besonders im professionellen Bereich der LKW- und Busnavigation wird die Software die hinter den GPS-Geräten steckt ständig komplexer.

Für LKW-Fahrer wird es daher leichter, Strecken zu finden, die dem Gewicht des eigenen LKWs angepasst sind und die Fahrzeughöhe berücksichtigen.

Nicht selten müssen LKW-Fahrer aufwändig wenden und blockieren auf diese Weise lange den Verkehr. Auch im Winter wird es für die großen Fahrzeuge schnell brenzlig wenn sie gewisse Strecken, die weitestgehend vereist sind, fahren müssen.

Die modernen GPS-Geräte, die noch entsprechend teuer sind, da sie eine andere Käufergruppe haben als die Masse der Autofahrer, besitzen ganz andere Karten.

Die Karten sind in der Regel für ganz Europa vorinstalliert damit während der Fahrt keine Speicherkarte gewechselt werden muss.

Auf den Karten werden Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gewichtsbeschränkungen und andere für den Fahrer relevante Vorgaben angezeigt. Auch besteht immer öfters die Möglichkeit, auf dem Gerät vor stationären und mobilen Radarfallen gewarnt zu werden.

So ist die Fahrt nicht nur entspannter, sondern auch effizienter für den Fahrer und die Firma. Auch die unnötig gefahrenen Kilometer können, aufgrund steigender Sprit- und Reifenkosten, zügig kostenintensiv werden.

Ein LKW-Reifen kostet bis zu mehrere Tausend Euro und das teure Navigationsgerät kann sich dann schon mit einem Reifen rentieren.

Ein ebenfalls günstiger Nebeneffekt ist, dass die LKW-Fahrer an den Wochenenden nun rechtzeitig zu ihrer Familie können.

Natürlich kann das GPS-Gerät auch für „normale“ Fahrzeuge benutzt werden, ist aufgrund der hohen Anschaffungskosten jedoch eine Überlegung wert. Alternativ kommen auch kostenlose Routenplaner aus dem Internet in Betracht.

Die GPS-Geräte werden moderner und besonders im professionellen Bereich der LKW- und Busnavigation wird die Software die hinter den GPS-Geräten steckt ständig komplexer.

Für LKW-Fahrer wird es daher leichter, Strecken zu finden, die dem Gewicht des eigenen LKWs angepasst sind und die Fahrzeughöhe berücksichtigen.

Nicht selten müssen LKW-Fahrer aufwändig wenden und blockieren auf diese Weise lange den Verkehr. Auch im Winter wird es für die großen Fahrzeuge schnell brenzlig wenn sie gewisse Strecken, die weitestgehend vereist sind, fahren müssen.

Die modernen GPS-Geräte, die noch entsprechend teuer sind, da sie eine andere Käufergruppe haben als die Masse der Autofahrer, besitzen ganz andere Karten.

Die Karten sind in der Regel für ganz Europa vorinstalliert damit während der Fahrt keine Speicherkarte gewechselt werden muss.

Auf den Karten werden Geschwindigkeitsbeschränkungen, Gewichtsbeschränkungen und andere für den Fahrer relevante Vorgaben angezeigt. Auch besteht immer öfters die Möglichkeit, auf dem Gerät vor stationären und mobilen Radarfallen gewarnt zu werden.

So ist die Fahrt nicht nur entspannter, sondern auch effizienter für den Fahrer und die Firma. Auch die unnötig gefahrenen Kilometer können, aufgrund steigender Sprit- und Reifenkosten, zügig kostenintensiv werden.

Ein LKW-Reifen kostet bis zu mehrere Tausend Euro und das teure Navigationsgerät kann sich dann schon mit einem Reifen rentieren.

Ein ebenfalls günstiger Nebeneffekt ist, dass die LKW-Fahrer an den Wochenenden nun rechtzeitig zu ihrer Familie können.

Natürlich kann das GPS-Gerät auch für „normale“ Fahrzeuge benutzt werden, ist aufgrund der hohen Anschaffungskosten jedoch eine Überlegung wert. Alternativ kommen auch kostenlose Routenplaner aus dem Internet in Betracht.

Streckenplaner

RoutenplanerEin Routenplaner wird auch als Streckenplaner bezeichnet. Dabei hat sich das Wort „Routenplaner“ jedoch auch im Deutschen durchgesetzt.

Ein Routenplaner ist in der Regel eine Software für den Computer, immer öfter aber auch eine Website im Internet, auf der man die Strecken von einem Punkt zum anderen berechnen kann.

Dabei wird im Falle der PC-Software das Kartenmaterial entweder auf den Computer kopiert und somit installiert oder von einer CD / DVD ausgelesen.

Bei der Internet-Variante werden nur die benötigten Karten heruntergeladen. Alle weiteren Daten bleiben auf dem Server des Anbieters.

Doch egal für welche Lösung man sich entscheidet, die Kartenmaterialien sind meistens von den gleichen Herstellern. Nur wenige Firmen haben die Mittel und die Kompetenzen um so viele Kartendaten erstellen zu lassen. Die bekanntesten Firmen für Kartenmaterial sind Navteq und Tele Atlas. Ein neues, teilweise noch recht unbekanntes Projekt, ist OpenStreetMap. Das Kartenmaterial steht ohne Lizenzkosten zur freien Verfügung.

Ebenfalls neu ist der Routenplaner für Fahrradfahrer. Hierfür sind jedoch sehr viele Daten nötig, wodurch es noch Jahre dauern wird bis alle Gebiete für Fahrradfahrer navigationstauglich sind.  Aus diesem Grund kann es noch Jahre dauern, bis sich diese Routenplaner für Fahrradfahrer durchgesetzt haben.

Während dessen geht Microsoft mit seinem Map-Service noch weiter und bietet sogar die Routenplanung für Fußgänger auf Wanderwegen an. Der Nutzer kann sich auch kleine Wald- und Feldwege anzeigen lassen und sich auf diese Art seine optimale Wanderroute zusammen stellen. Der Vorteil ist, dass er sich verschiedene Geländesorten anschauen kann und diverse Geländearten mit einbeziehen kann.

Der erste Radroutenplaner wurde schon 1997 von dem Bundesland NRW herausgegeben. In den folgenden Jahren haben immer mehr Bundesländer Routenkarten für Fahrradfahrer veröffentlicht. In der privaten Industrie hat der Einzug der Fahrradkarten aufgrund der Investitionen länger gedauert.

Werbung auf Navigationskarten

Auto NavigationsgeräteNoch verstehen viele Menschen nicht die Vor- und Nachteile, die sie durch die kostenfreie Routennavigation aus dem Internet geboten bekommen.

Oftmals denken diese Personen, dass es sich hierbei um Firmen handelt, die den Kunden betrügen wollen und mit versteckten Abos warten.

Das System mit dem diese Firmen ihr Geld erwirtschaften ist dabei ebenso simple wie effektiv.

Die Anbieter der Karten (Webrouten) vermarkten auf ihren Websites Werbeflächen oder bieten anderen Firmen eine besondere Werbemarkierung auf der Karte an.

Dabei zahlt der Werbende dann entweder pro angezeigter Werbung (Banner, PopUp, Layer) oder halt pauschal, zum Beispiel für einen Monat. Die Werbefirmen leisten zudem gerne einen erhöhten Werbepreis, wenn die Werbung bei einer bestimmten Zielgruppe angezeigt wird. Dies kann zum Beispiel ein gewisses Alter oder ein bestimmter Fahrzeugtyp (Mercedes, BMW) sein.

Auch dass die Werbung direkt auf der Karte angezeigt wird, kann für einen Werbeanbieter sehr lukrativ sein. Es ist  bereits jetzt bei einigen Map-Herstellern möglich diese Werbung zu buchen , womit der Besucher wenn er in der Nähe einer bestimmten Attraktion ist, die Werbung angezeigt bekommt.

Dies lohnt sich natürlich nur dann, wenn die Attraktion auch bekannt ist und einen gewissen Wirkungsgrad erreicht, damit die Besucher auch angelockt werden. Kaum jemand wird in ein Restaurant fahren, von dem er vorher noch nie gehört hat.

Eine noch recht neue Form von Werbung im GPS-Bereich ist die Audioausgabe von Ton. Wenn der Fahrer zum Beispiel Punkt X überquert, kommt eine kleine Werbesendung, ähnlich einem Werbespot im Radio. Die Werbeform erhält natürlich sehr viel Aufmerksamkeit, der Kosten-Nutzen-Faktor für den Werbeanbieter ist dementsprechend hoch.

Nur selten findet man im Internet kommerzielle Angebote, hinter denen sich ein Abo verbirgt. Dafür gibt es zu viele kostenfreie Alternativen (maps24.de, OviMaps, Google Maps) die einen hervorragenden Ruf haben und garantiert keinen Cent kosten.

Strassenkarten

AutoatlasObwohl bereits in vielen Fahrzeugen sich Navigationsgeräte befinden, haben weiterhin ein großer Teil der Autos noch Straßenkarten ab „Board“. Besonders Berufskraftfahrer, Taxifahrer und Lieferdienste nutzen gerne Straßenkarten.

Die Straßenkarte basiert immer auf den Grunddaten, die von den Landesvermessungsämtern ermittelt und gespeichert werden. Diese können dann von privaten Dienstleistern genutzt werden.

Dabei müssen die Anbieter von Straßenkarten immer öfter selbst die Landschaften vermessen lassen, da die Landesvermessungsämter die Regionen mittlerweile weniger vermessen, bzw. die Karten nicht mehr zur Verfügung stellen.

Die Autokarten sind in der Regel topografische Karten. Außerdem sind Autobahnen, Bundesstraßen und Landstraßen jeweils anders markiert, damit der Fahrer stets weiß, auf was für einer Straße er sich gerade befindet. Auch kleine Nebenstraßen sind im Atlas zu finden.

Wer sich nicht orientieren kann, da er eine Strecke nicht kennt, findet im Straßenatlas schnell die richtige Route, da jede Straße auf der Karte mit dem richtigen Namen gekennzeichnet ist.

Wer zudem spontan etwas unternehmen möchte, jedoch nicht weiß, was er machen will, findet im Straßenatlas stets wichtige „Points of Interests“. Also Punkte, die von allgemeinem Interesse sind. Dazu zählen zum Beispiel Naturparks, Museen, Kinos und Theater.

Doch auch für die Reise ideale Orte sind im Straßenatlas markiert. Des Weiteren befinden sich im Straßenatlas nützliche Informationen über Flughäfen, Fähren oder die Standorte stationärer Blitzer. Welche Infos genau in der Karte zu finden sind, findet man meistens im Index oder auf der Rückseite.

Auf diese Weise kann der Fahrer ohne weitere technische Hilfsmittel an sein Ziel gelangen, verzichtet dabei jedoch auf überteuerte Geräte.

Nachteile von Online Routenplaner

RoutenplanerObwohl der Routenplaner im Internet viele Vorteile bietet, empfiehlt es sich nicht immer einen Routenplaner zu verwenden.

Besonders wer täglich einen Routenplaner benötigt oder auf der Straße eine neue Route berechnen muss, zum Beispiel aufgrund einer Terminänderung, wird schnell feststellen das die Routenplaner im Internet auch Nachteile haben.

Routenplaner benötigen stets einen PC oder Laptop mit Internetzugang. Der PC oder Internetzugang ist unterwegs natürlich nicht immer gegeben. Des Weiteren ist es nicht möglich, den Laptop während der Fahrt anzumachen und ins Internet zu gehen.

In diesen Fällen empfiehlt es sich natürlich, ein Navigationsgerät zu haben, mit dem man schnell zum Ziel kommt. Dabei sollte man möglichst hochwertige Geräte kaufen, da billige Navigationsgeräte oftmals einen schlechten Touchscreen haben. Die Audioausgabe lässt ebenfalls meistens zu wünschen übrig.

Daher ist es öfters sinnvoll, auf ein billiges Navigationsgerät zu verzichten und stattdessen ein teures zu verwenden.

Die Routenplaner sind nur selten für das Handy oder Smartphone geeignet, so dass die Routenplanung via Handy entfällt.

Besonders sind die Druckkosten nicht zu unterschätzen, wenn man täglich eine Route ausdruckt. Eine Route ausdrucken mag vielleicht bei einem einmaligen Gebrauch sinnvoll und nützlich sein, bei regelmäßigen Gebrauch wird jedoch schnell die Tinte geleert, wodurch hohe Folgekosten entstehen.

Routenplanungen sind meistens Bilder, da das Kartenmaterial mit ausgedruckt wird. Bilder haben naturgemäß einen höheren Tintenverbrauch als reiner Text.

Fazit: Die Routenplaner sind nur für den seltenen Gebrauch gut, wer jedoch öfters unterwegs ist und dabei Hilfe bei der Navigation benötigt, sollte lieber auf ein professionelles Navigationsgerät zurückgreifen, die extra für diesen Zweck entworfen wurden.

Die Investitionen sind bei einem Navigationsgerät schnell wieder eingeholt, wenn man bedenkt, dass das tägliche Ausdrucken von Kartenmaterial viel Geld kostet.

Vorteile von GPS-Navigationsgeräte

GPS NavigationsgerätObwohl die modernen GPS-Navigationsgeräte bereits seit Jahren beworben werden, stellt sich erst jetzt ein Marketing-Erfolg ein.

Trotz der ersten Euphorie müssen die Gerätehersteller nun mit einem neuen Rückschlag durch die Konkurrenz aus dem Internet rechnen. Die kostenfreien Routenplaner im Internet und die gratis Navigationslösungen von Google und Nokia erschweren es den Händlern ein Produkt zu verkaufen, dass auch jederzeit ohne Kosten nutzbar ist.

Gerade in Deutschland herrscht die „Geiz-ist-Geil Einstellung“ bei den Käufern. Doch daran sind die Hersteller und die Firmen selber schuld. Mit eindeutigen Werbekampagnen wurde dem Kunden gezeigt, dass nur das billigste Angebot das Beste ist. Hierbei vergessen die Kunden immer mehr, dass Qualität nun mal seinen Preis hat.

Die Hersteller der GPS-Geräte können diese Käufer nun nur dadurch wieder  gewinnen, indem sie aufhören mittelmäßige Lösungen zu überzogenen Preisen zu verkaufen. Durch geschickte Werbekampagnen, die die Qualität der eigenen Geräte hervorhebt, können die Hersteller die Kunden zurückgewinnen – natürlich unter der Voraussetzung, dass sich die eigene Lösung von kostenfreien Konkurrenz auch wirklich abhebt und ein Kosten-Nutzen-Faktor entsteht.

Doch auch wenn die Hersteller der GPS-Geräte sich weiter entwickeln, müssen sie wahnsinnig schnell sein, denn die kostenfreien Alternativen werden schließlich auch immer besser und effizienter.

Dank mobiler Datenflatrates sinken zugleich die Kosten für die Nutzung dieser kostenfreien Services.

Obwohl es zur Zeit kaum einen Vorteil für die GPS-Geräte gibt, kann es durchaus sinnvoll sein, die modernen Straßenkarten zu kaufen. Im gewerblichen Bereich kann man diese dann von der Steuer absetzen.

Qualitativ hochwertige Geräte können auch per Stimme gesteuert werden. Diese Funktion fehlt bei Web-Routenplanern noch gänzlich.

Auch werden die kommerziellen GPS-Geräte oftmals bei Staus und Baustellen noch besser gepflegt  als die Konkurrenz aus dem Internet.

Auch POIS (Points of Interests) werden in den kommerziellen Produkten besser im System dargestellt und regelmäßiger aktualisiert. Jedoch sind hier die kostenfreien Serviceanbieter stark am Aufholen, indem sie die Community am Einpflegen beteiligen (user-generated content).

Probleme von Auto Navigationsgeräten

GPS-NavigationsgerätIn den Medien wird immer häufiger von schweren Unfällen berichtet, die durch ein GPS-Navigationsgerät ausgelöst wurden. Deshalb ist es besonders wichtig, bei der Nutzung eines Navigationsgerätes trotz allem auf den Verkehr zu achten.

Besonders in den USA versucht man anschließend gerne, den Hersteller des Navigationsgerätes auf Schadenersatz zu verklagen.

Anders als in den USA gilt in Deutschland nämlich, dass der Autofahrer die alleinige Verantwortung über das Fahrzeug trägt und sich auch ohne fremde Hilfe sicher durch den Verkehr navigieren können muss. Dies bedeutet: Kennt sich ein Autofahrer in einer Stadt nicht aus, muss er Rechts anhalten und einen Passanten fragen oder eine Karte benutzen.

Das Navigationssystem darf zwar zur Hilfe genommen werden, jedoch ist es zu keinem Zeitpunkt gestattet, blind auf das Navigationssystem zu vertrauen.

Trotz der modernen Technik und guten GPS-Verfügbarkeit, versuchen oftmals die modernen Geräte einen Autofahrer mitten auf der Autobahn nach Links fahren zu lassen. Auch ist es nicht selten, dass man mitten im Tunnel auf einmal wenden soll.

Auch wenn manche Menschen meinen, dies sei nicht möglich: Dennoch ist und bleibt ein Navigationsgerät nur ein technisches Hilfsmittel, das durchaus Fehler machen kann.

Viele der meist jungen Fahranfänger, verlassen sich jedoch vollkommen auf die Aussagen des Navigationsgerätes und konzentrieren sich zu stark auf die visuelle Ausgabe.

Ebenfalls weniger förderlich ist, dass sich viele Navis etwas über der Mittelkonsole befinden und der Fahrer immer nach unten schauen muss um den Fahrverlauf im Überblick zu behalten.

Im Idealfall befindet sich ein Navigationsgerät auf Augenhöhe und behindert somit nicht die Sicht auf die Straße. Auch die Audioausgabe ist sicher sehr positiv.

Doch egal wie gut das Navigationsgerät auch sein mag, das Auge gehört immer auf die Straße und so hat man sich auch zu verhalten.

Man kann sich am Navigationsgerät orientieren, muss jedoch seine eigenen Entscheidungen treffen, um nicht über Rot oder in eine Einbahnstraße zu fahren.

Auto-Atlanten

AutoatlasJährlich werden hunderttausende Auto-Atlanten verkauft. Einer der größten Anbieter von Autokarten ist ADAC. In der Umgangssprache spricht man jedoch nicht von der Autokarte, sondern von der Straßenkarte. Die Straßenkarte ist in Buchform und als Einzelblatt-Karte erhältlich.

Die Kartenblätter werden oftmals in einer Kartenserie herausgegeben.

Sowohl der Straßenatlas, als auch die Kartenserie werden von vielen Unternehmen als Werbemittel eingesetzt. Besonders beliebt ist dies natürlich bei Firmen aus der KFZ-Branche. Dazu zählen Autohersteller, Fahrzeugvermieter und Pannendienste.

Der Straßenatlas enthält umfangreiche, meist detaillierte Informationen zu sämtlichen im Buch vorhandenen Regionen. Dazu zählen unter anderem die Höhe der Region, bekannte Kirchen, Grabstätten und andere Sehenswürdigkeiten. Doch auch die Straßenkarte hat gegenüber den mobilen Navigationsgeräten Vorteile und wird aus diesem Grund so schnell nicht vom Markt verschwinden. Im Gegensatz zu der kleinen Fläche auf dem Bildschirm des Navigationsgerätes, hat man im Straßenatlas eine deutlich größere Fläche und daher einen besseren Überblick über die Umgebung.

Durch den großen Schnitt, sieht man oftmals auch Alternativrouten.

Auch im Katastrophenschutz, bei den Rettungsdiensten und bei der Polizei werden noch die „guten alten“ Straßenatlanten eingesetzt. Besonders da man in den öffentlichen Behörden noch der Meinung ist, dass der Strom ausfallen könnte oder durch andere Umstände die Navigationsgeräte nicht einsatzbereit sind.

Außerdem ist in einigen, entlegenen Gebieten der GPS-Empfang eher bescheiden, weshalb die Geräte oftmals keinen Empfang vom Satelliten bekommen. Dies trifft insbesondere auf Täler und Schluchten zu.

Besonders in engen Straßenzügen oder auf kurze Distanz kann das Benutzen einer Straßenkarte schneller sein, als im Navigationsgerät eine Adresse einzugeben und die Strecke dann berechnen zu lassen. Dies liegt vor allem daran, dass die Navigationsgeräte oft versuchen, das Fahrzeug durch einen Stau zu lotsen. Erfahrene Fahrer kennen natürlich die „Staustrecken“ und umfahren diese geschickt.

Online Routenplaner

Online RoutenplanerImmer mehr Geschäftsleute suchen sich ihre Fahrtenrouten nicht über ein GPS-Gerät im Fahrzeug, sondern über einen Routenplaner im Internet.

Diese haben mehrere Vorteile. Der Fahrer muss nicht stets die Adressinformationen in das Navigationsgerät eingeben , was besonders bei großen Fingern schon mal länger dauern kann. Auch ist die Qualität der Touchscreens oftmals nicht sehr gut und somit wird das Eingeben der Adresse oftmals zur Geduldsprobe.

Dies ist am PC oder am Notebook natürlich schnell erledigt – einfach Adresse, inklusive Straße und Hausnummer eingeben, Startort natürlich nicht vergessen und schon hat man binnen Sekunden die korrekte Route. Dabei werden mittlerweile auch Staus, Baustellen und Radarfallen berechnet.

Auch entstehen für diesen Routenplaner keine Kosten, die Anschaffung eines teuren Navigationsgerätes entfällt also.

Die Mitarbeiter, die oft viele Stunden in der Woche im Fahrzeug sind, können ihre Reise bequem vorbereiten und sich direkt über Raststätten, Tankstellen und andere wichtige „Points of Interests“ erkundigen.

Besonders sinnvoll ist dieser Online Routenplaner, wenn man kein europaweiter gültiger Straßenatlas vorhanden ist. In der Regel hat man zwar einen Straßenatlas im Auto, meist jedoch nur für das eigene Land. Auch enthalten besonders die billigen Straßenatlanten oft nur wenige Details oder sind in minderwertiger Qualität gedruckt.

Besonders Personen die keine Erfahrung im Umgang mit einem Straßenatlas haben, kommen mit dem Routenplaner im Internet deutlich schneller zurecht, da man nicht erst die richtige Seite suchen muss.

Start und Ziel eingeben, andere Daten eingeben, die man angezeigt bekommen möchte und das Ganze dann ausdrucken – fertig.

Die Routenplaner geben schnell und effektiv alternative Routen an. Dazu zählt nicht nur die schnellste, sondern auch die kürzeste oder effektivste. Auch Angaben zur maximalen Höhe der Strecke (wichtig bei einem Tunnel oder einer Brücke) können eingegeben werden.

Handynavigation

Smartphone NavgigationNeben den „alten“ Möglichkeiten, per Navigationssystem oder Routenplaner am PC seine Route zu berechnen, gibt es eine noch relativ unbekannte Methode: Die Navigation per Handy.
Das Grundprinzip ist dabei natürlich das Gleiche: Man gibt einfach einen Start- und einen Zielort ein und wird umgehend zum Zielort navigiert. Auch hier kann der Autofahrer wieder wählen, ob er lieber schnell oder günstig das Ziel erreichen möchte.

Der Vorteil bei der Handynavigation ist, dass meistens aktuelle Verkehrsdaten genutzt werden und man somit vor mobilen Radarfallen, Baustellen und Unfällen gewarnt ist. Somit kann man diese Verkehrspunkte ohne weiteres umfahren oder seine Fahrweise der Situation anpassen.

Je nach Handymodell und welche Lösung man im Bereich der Handynavigation einsetzt, entstehen hierfür Nutzungsgebühren. Doch auch diverse freie Lösungen stehen dem Kunden zur Verfügung.

Der Handyhersteller Nokia bietet seit neuestem mit der Lösung „Ovi Maps“ eine kostenfreie Navigationssoftware für den Massenmarkt an.

Das Programm „Ovi Maps“ das für fast alle Länder der Erde eine Fahrzeugnavigation ermöglicht, bietet des weiteren auch die Möglichkeit, in vielen Ländern die Fußgängernavigation durchzuführen. Das Programm erlebte besonders aus dem westlichen Europa und aus China einen enormen Bedarf und so wurde es in der ersten Woche über 1,4 Millionen mal herunter geladen.

Wer lieber auf eine herstellerunabhängige Lösung vertraut, darf die Software „Google Earth“ herunterladen, die mittlerweile auf vielen Smartphones funktioniert.

Wer ein Smartphone, bzw. ein Handy nutzt, dass das Downloaden von zusätzlicher Software nicht unterstützt, der kann sich im Web auch mit der Internetseite maps.google.com verbinden.

Im Prinzip ist dies eine Browser-basierte Version von Google Earth. Natürlich inklusive Routing-Funktion.

Die einzigen Kosten die für das Benutzen dieser Handynavigation anfallen, sind die üblichen  Kosten für die  Internetverbindung. Bei einem iPhone können zu dem Kosten für das Downloaden der Apps anfallen.